Zeitgenössische experimentelle Musik bei „Kultur im Keller“

Lausch-Visite Nummer Eins

Stefan Kohmann ist am 15. August zu Gast im Keller

Lausch-Visite Nummer Eins

Bei Stefan Kohmann wird selbst ein elektrifizierter Pinienzapfen zum Musikinstrument. Foto: Privat

07.08.2017 - 16:04

Montabaur. Im historischen Gewölbekeller an der Stadtmauer präsentiert „Kultur im Keller“ seit Beginn des Jahres ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Am 15. August startet dort eine Konzertreihe mit zeitgenössischer experimenteller Musik, die bis Sommer 2018 unter dem Titel „LAUSCH-VISITE“ in Montabaur stattfindet und vom neu eingerichteten Musikfonds der Bundesregierung gefördert wird.

In „Lausch-Visite # 1“ ist Stefan Kohmann mit Schlagwerke zu Gast bei Kultur im Keller. Der Perkussionist ist international als Musiker aktiv und vor Kurzem erst aus Hamburg in den Westerwald gezogen. Am Landesmusikgymnasium in Montabaur arbeitet er als Instrumentallehrer für Schlagzeug. In seinem Programm überrascht er das Publikum mit Klangerzeugern jenseits des altbekannten Instrumentariums: Trommeln, Becken, Gongs, Vibraphon, Papier, Metall und Stimme kommen zum Einsatz. Selbst ein elektrifizierter Pinienzapfen wird zum Musikinstrument. Stefan Kohmann, bewegt sich gekonnt an der Schnittstelle zwischen Interpretation und Komposition und stellt Kreativität, Vielseitigkeit und Humor unter Beweis. Spannende Unterstützung erhält er dabei von Shadi Al Housh, einem exzellenten Schlagzeuger aus Damaskus, der ebenfalls seit kurzem im Westerwald beheimatet ist.

Es ist den Veranstaltern eine große Freude, einen solchen internationalen Künstler bei „Kultur im Keller“ präsentieren zu können. Beginn dieser höchst interessanten Veranstaltung ist um 19.30 Uhr im wie immer in Kerzenlicht erscheinenden wunderschönen historischen Gewölbe an der Stadtmauer in Montabaur. Der Eingang ist Ecke Kolpingstraße/Hospitalstraße zu finden. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen in der Region oder direkt über Ticket Regional, www.ticket-regional.de/kik und natürlich an der Abendkasse. Die Tiefgarage Süd steht allen Besuchern ab 17 Uhr kostenfrei zur Verfügung.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

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Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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