Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

Mit Bildung zur Gleichberechtigung

Internationalen Frauentag im Cinexx-Kino Hachenburg

Mit Bildung zur Gleichberechtigung

v.l.n.r. Gaby Krause (Notruf), Claudia Wienand (Präventionsbüro Ronja), Gabi Weber (DGB), Beate Ullwer (Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises), Silke Hanusch (Gleichstellungsbeauftragte VG Hachenburg), Konni Kaiser (Frauenzentrum), Marlies Donnhauser (Frauenhaus), Nina Engel (Gleichstellungsbeauftragte VG Westerburg). Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

20.03.2017 - 11:22

Hachenburg. Alljährlich befassen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Internationaler Frauentag im Westerwaldkreis mit einem Thema, das Frauen vor Ort oder über die Grenzen des Westerwalds hinaus besonders betrifft. Dabei geht es immer um Lebens- und Arbeitsbedingungen von Mädchen und Frauen. Der Tag soll genutzt werden, um auf Missstände aufmerksam zu machen und um Verbesserungen anzuregen.

In Kooperation mit dem Cinexx-Kino Hachenburg zeigten die Initiatorinnen den Film „Malala - Ihr Recht auf Bildung“, ein beeindruckendes Porträt der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten. Marlies Donnhauser vom Frauenhaus betonte in ihrer Begrüßung, welchen Stellenwert Bildung für die Gleichberechtigung hat und zitierte die junge pakistanische Frau in ihrer berühmten Aussage „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern.“

Gabi Weber, MdB, griff dieses Zitat bei ihrem Statement am Schluss der Veranstaltung wieder auf und betonte, wie wichtig es ist, die Bemühungen um Frauen- und Mädchenbildung weltweit zu unterstützen. Um es in den Worten von Malala Yousafzai ausdrücken: „Ein Mädchen ist nicht vorherbestimmt, eine Sklavin zu sein. Es muss vorwärts gehen in ihrem Leben.“

Pressemitteilung

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Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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