SPD-Stadtverband Andernach informiert

„Andernach ist Vorbild in Sachen Tagestourismus“

SPD-Obfrau in der Tourismus-Enquetekommission Nina Klinkel war zu Gast

„Andernach ist Vorbild
in Sachen Tagestourismus“

Marc Ruland, MdL, Nina Klinkel, MdL, Achim Hütten, Oberbürgermeister der Stadt Andernach, und Christian Heller von Andernach.net tauschten sich über die tourismuspolitische Situation in Andernach und Umgebung aus. Foto: privat

13.10.2017 - 10:30

Andernach. Dass Andernach nicht nur als Bäckerjungenstadt bekannt ist, sondern mit seiner essbaren Stadt und dem weltweit größten Kaltwassergeysir in Sachen Tourismus bestens aufgestellt ist, davon konnte sich in der vergangenen Woche auch die SPD-Obfrau in der Tourismus-Enquetekommission des rheinland-pfälzischen Landtages, Nina Klinkel, MdL, ein Bild machen. Auf Einladung ihres Andernacher Landtagskollegen Marc Ruland war sie nach Andernach gekommen, um sich hier ein Bild von der Gestaltung des regionalen Tourismus zu machen. Gemeinsam mit dem zuständigen Geschäftsführer Christian Heller sowie Achim Hütten, Oberbürgermeister, besuchten die Abgeordneten das Geysir-Infozentrum und ließen sich auch einen Ausflug zum Geysir selbst nicht nehmen.

Vor allem im Bereich des Tagestourismus sei Andernach bestens aufgestellt, so das einhellige Fazit von Achim Hütten und Christian Heller. 70 bis 80 Prozent am gesamten touristischen Aufkommen machten die Menschen aus, die im Rahmen von Tagesausflügen die Bäckerjungenstadt besuchten. Was den Geysir angehe, so seien die anfänglichen Prognosen in Sachen Besucherzahlen deutlich übertroffen worden: „In diesem Jahr durften wir den millionsten Besucher des Geysir-Infozentrums in Andernach begrüßen. Dies ist ein Ausdruck der Erfolgsbilanz unserer naturgewaltigen Attraktion, insbesondere, wenn man bedenkt, dass sich die Hauptbesuchszeiten auf die Monate April bis Oktober erstrecken. Insgesamt können wir auf 120.000 bis 130.000 Besucher pro Jahr zurückblicken“, so Achim Hütten.

Mit dem Konzept eines sogenannten Science-Centers, das naturwissenschaftliche und oftmals komplexe Phänomene anschaulich und interaktiv erklärt, sei seinerzeit der richtige Weg eingeschlagen worden und habe für den Tagestourismus in Andernach ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal geschaffen, erklärte der Oberbürgermeister weiter. Nina Klinkel versprach viele der guten Ideen aus Andernach in die landespolitische Arbeit in der Enquete-Kommission einfließen zu lassen. Gemeinsam werden die Beteiligten auch zukünftig in engem Kontakt zusammenarbeiten und sich wechselseitig unterstützen.

Pressemitteilung

SPD-Stadtverband Andernach

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1. Street Food Festival in Remagen, was für eine Enttäuschung. Statt kulinarischer Vielfalt das ewig gleiche Einerlei von Kirmes-Fressbuden. Schade.
Bernardy Alain:
War letztes Jahr selber Praesent ,habe die 100 km absolviert und kann nur sagen absolut Klasse und ne super Organisation ,Strecke war gut markiert und fabelhafte Leute unterwegs kann nur sagen Top Frank und an alle deine Helfer die sich viel Muehe geben diesen Marsch reibungslos ueber die Buehne zu kriegen
juergen mueller:
Da wird sich jetzt festgebissen an der Causa Hofmann-Göttig. Das Vorgehen von Kurt Beck wird bezeichnet als der geltenden Rechtslage entsprechend, bei der es einen "weiten" Ermessensspielraum gebe. Wer macht es möglich - die Politik. Bei alldem scheint man zu vergessen, dass ein solcher Ermessensspielraum jedem offensteht, der politisch tätig ist, wie z.B. Stadtratsmitgliedern seiner Partei oder wie der der CDU, die auch ihre Ämter/Mandate als Aufsichtsrats- oder Vorstandsmitglieder in Gremien inne haben, davon profitieren u. nutzen ziehen. Wenn ich lese, dass die SPD-Stadtratsfraktion eines ihrer Mitglieder als Ehrenamtmann durch u. durch bezeichnet u. auszeichnet, dann frage ich mich, wie passt dessen Äusserung dazu:"Wenn ich meine Zeit schon opfere, will ich die auch bezahlt haben!" - u. sich damit selbst entlarvt hat. Jede politische Tätigkeit hat ihre Geschmäckle u. wer immer wieder auf sein angebliches soziales Engagement als Volksvertreter hinweist, der lügt.
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