Jugendliche aus dem Rhein-Sieg-Kreis können sich bewerben

Einmal in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen

Teilnehmer am Planspiel „Jugend und Parlament“ gesucht

15.03.2017 - 13:19

Rhein-Sieg-Kreis. Einmal selbst in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten schlüpfen? Beim Planspiel „Jugend und Parlament“ kein Problem. Vom 27. bis zum 30. Mai 2017 findet die jährliche Veranstaltung „Jugend und Parlament“ im Reichstagsgebäude in Berlin statt.

Aus dem gesamten Bundesgebiet haben insgesamt 315 Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren die Chance, an diesem Planspiel teilzunehmen und in Fraktions-, Ausschuss- und natürlich auch in Plenarsitzungen über fiktive Gesetzesentwürfe zu debattieren.

In diesem Jahr wird auch einem Jugendlichen aus dem Rhein-Sieg-Kreis diese Chance zuteil. „Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr einen jungen Menschen aus meinem Wahlkreis nach Berlin schicken und ihm so das politische Berlin näherbringen kann. Das Planspiel ist eine tolle Möglichkeit die Aufgaben einer Bundestagsabgeordneten konkret zu zeigen“, so die Bundestagsabgeordnete Bettina Bähr-Losse.

Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Interessierte Jugendliche aus dem Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II sind aufgerufen, sich bis zum 24. März für die Teilnahme am Planspiel zu bewerben. Als Bewerbung genügt eine E-Mail mit kurzem Motivationsschreiben an bettina.baehr-losse.wk@bundestag.de. Fragen beantwortet das Wahlkreisbüro unter Tel. (0 22 41) 1 69 45 20.

Pressemitteilung des MdB

Bettina Bähr-Losse (SPD)

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Kommentare
Uwe Klasen:
Über 25.000 Windenergieanlagen drehen mittlerweile in Deutschland ihre Rotoren und trotzdem liefern diese, je nach "Ertragsjahr", nur zwischen 15% - 25% des benötigten Stroms. Und diesen auch nur Zufälig, keinesfalls nach Bedarf. Die "ertragreichen" Standorte sind längst zugebaut mit Windrädern, nun sollen, auf Druck der Lobbyisten, auch noch die letzten, möglichen, Standorte folgen. Dabei sind diese nur rentabel weil die durch die Förderung nach dem EEG erhalten! Arten- und Menschenschutz werden dazu ausgeblendet!
Daniel Faßbender:
Familien sind doch nicht die Zielgruppe dieses Bades. Das war es nie und wird es auch in Zukunft nicht sein. Kinder sind eher ein Ärgernis für das wirkliche Klientel. Früher waren es die Kurgäste, heute sind es salopp geschrieben, die überwiegend zahlungskräftigen Rentner und ein paar Hotelgäste aus dem Quellenhof. Welche Familie mit einem oder mehreren Kindern kann oder will sich denn den Eintritt überhaupt noch leisten? Der Tageseintritt für zwei Erwachsene mit zwei Kindern liegt bei fast 40 EUR. Für mich ein Grund da nicht hinzugehen.
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
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