Welling bleibt Vorsitzender der CDU Ochtendung

Neuen Vorstand gewählt

Neuen Vorstand gewählt

Der frisch gewählte Vorstand des CDU-Ortsverbandes Ochtendung. Foto: privat

03.01.2017 - 14:21

Ochtendung. Turnusmäßig hat die CDU Ochtendung ihren Vorstand neu gewählt: Alter und neuer Vorsitzender ist Torsten Welling. Ihm zur Seite steht als neuer Stellvertreter Jürgen Endres. Schatzmeister bleibt Daniel Schnack, sein Stellvertreter ist Andreas Kroker. Dr. Annemarie Bernhard übernimmt den neu geschaffenen Posten der Mitgliederbeauftragten, Laura Welling den Posten als Geschäftsführerin. Als Beisitzer komplettieren Frank Hastenteufel, Ellen Mühlbauer, Clemens Neises, Christian Schnack und Reinhard Theisen den Vorstand. In seinem Rechenschaftsbericht hob Welling unter anderem Veranstaltungen wie die Bildungsfahrt nach Verdun 2015 sowie die Familienwanderung als spinnenkundliche Exkursion zur Burg Wernerseck im vergangenen Jahr hervor. Als politisches Thema nannte er das „Forum Wanderwege“, das einen ersten, aber schon weitreichenden Entwurf für ein Wanderwegekonzept erarbeitete. Zudem konnten durch die Weihnachtsbaumaktion wieder einige Projekte innerhalb des Dorfes unterstützt werden. 2015 wurde zudem der Seniorentreff mit dem „Ehrenamtspreises der CDU zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Ortsgemeinde Ochtendung“ ausgezeichnet. „Am 28. Januar sammelt die CDU wieder die Weihnachtsbäume ein. Im Sommer wird dann erneut der Ehrenamtspreis ausgelobt. Hier freut die CDU sich wieder über Vorschläge aus der Ochtendunger Bevölkerung“, so der Vorsitzende Torsten Welling.

Pressemitteilung

CDU Ochtendung

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Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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