MdB Erwin Rüddel tauscht sich in Neuwied mit jungen Asylbewerbern aus

Sprache ist der Schlüssel zur Integration

Erwin Rüddel war begeistert über das Engagement der Teilnehmer in Vereinen

Sprache ist der Schlüssel
zur Integration

Ein spannendes Gespräch entwickelte sich Erwin Rüddel und den Teilnehmern des Integrationskurses.Foto: privat

13.07.2017 - 15:47

Kreis Neuwied. .Jüngst besuchte Erwin Rüddel eine Niederlassung der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) in Neuwied, um mit Teilnehmern an einem Integrationskurs ins Gespräch zu kommen. An dem Kurs, der Sprachförderung, Integration und Vorbereitung auf den deutschen Arbeitsmarkt verbindet, nehmen 23 junge Frauen und Männer aus Syrien, dem Iran und Eritrea teil, die gespannt waren einen Bundestagsabgeordneten kennenzulernen und ihm ihre Fragen stellen zu können. Über praktische Fragen zur Einbürgerung bis zu privatem Interesse über das Leben eines Abgeordneten entwickelte sich ein spannendes Gespräch, das nach dem offiziellen Termin bei strahlendem Wetter draußen fortgesetzt wurde. In Einzelgesprächen fielen insbesondere die guten Deutschkenntnisse sowie der Integrationswille der Teilnehmer auf, die sich bereits in Sportvereinen engagieren und in Praktika ihre ersten Erfahrungen in deutschen Unternehmen sammeln.

Pressemitteilung vom

Bürgerbüro Erwin Rüddel

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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