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SPD-Fraktion im Gemeinderat Rheinbrohl

Weichen für Rheinbrohls Zukunft gestellt

Rheinbrohler SPD-Fraktion stellt Antrag auf Ausweisung weiterer Baugebiete

02.01.2017 - 17:13

Rheinbrohl. Wie können wir die Zukunft von Rheinbrohl gestalten?Was müssen wir in Zukunft anders machen? Woran fehlt es in Rheinbrohl? Was macht Rheinbrohl lebenswert? Und was müssen wir tun, damit es so bleibt? Diese und andere Fragen stellten sich die Mitglieder der SPD-Fraktion im Gemeinderat bei ihrer Klausurtagung am Samstag, 26. November. Es wurde intensiv, sachlich und zielorientiert gearbeitet. Jeder Vorschlag wurde diskutiert und bewertet und am Ende konnten die Teilnehmer einige wichtige Punkte festhalten, die die Arbeit der SPD in Rheinbrohl in den nächsten Jahren bestimmen sollen. Wir werden die Rheinbrohler Bürger in den nächsten Monaten über die einzelnen Ergebnisse unserer Klausurtagung informieren und freuen uns über ihre Anregungen und Meinung zu den einzelnen Themen. Wir wollen nicht Politik für den Bürger, sondern Politik mit dem Bürger zum Wohle unseres Ortes machen. Ganz oben auf unserer Agenda, dies zeigte unsere Tagung, steht das Bestreben, der seit Ausweisung des Baugebietes „In der Maar“ stetig wachsenden Nachfrage nach Baugrundstücken und bezahlbarem Wohnraum gerecht zur werden. Das unter unserem ehemaligen Bürgermeister Dieter Labonde erschlossene Baugebiet, entwickelte sich von Beginn an zu einer echten Erfolgsgeschichte. Und hier möchten wir nun anknüpfen. Diskussionspunkte waren dabei nicht nur die Schaffung neuer Baugebiete für Ein- und Zweifamilienhäuser, sondern wir stellten uns auch die Frage, wie und wo können wir bezahlbaren Mietwohnraum für die Bürger schaffen, die nicht an den Bau eines Eigenheims denken. Auch Überlegungen nach altersgerechtem und betreutem Wohnen für unsere älteren Mitbürger spielten eine große Rolle in diesem Zusammenhang.


Verdichtung des Wohnraums angestrebt


Das Ergebnis unserer Diskussion kann sich sehen lassen. Es wurden mehrere Möglichkeiten ausgearbeitet, wo und wie solche Vorhaben realisiert werden könnten. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk aber auch auf der Verdichtung des Wohnraumes im Ort selbst. Dies bedeutet, dass bevor neue Baugebiete erschlossen werden, zuerst die bestehenden Kapazitäten im Ort genutzt und bestehende Baulücken geschlossen werden sollten. Die SPD-Mehrheitsfraktion im Rheinbrohler Gemeinderat hat nun einen Antrag an die Ortsgemeinde gestellt. Die verschiedenen Möglichkeiten zur Schaffung von neuem Wohnraum sollen geprüft werden. Dazu soll der Bau- und Liegenschaftsabteilung der Verbandsgemeinde ein entsprechender Prüfauftrag erteilt werden. Wir hoffen, dass wir mit diesem Antrag die notwendigen Schritte eingeleitet haben, damit Bauwilligen zukünftig keine Absage mehr erteilt werden muss. Rheinbrohl ist seit einigen Jahren in einem stetigen Wachstum begriffen. Diese Entwicklung darf nicht durch fehlende Möglichkeiten aufgehalten werden. Selbstverständlich werden wir nach diesen ersten Prüfungen weitere Informationen geben und frühzeitig den Dialog mit unseren Mitbürgern suchen, damit wir ihre Ideen und Anregungen aufnehmen können. Wir, die SPD-Fraktion im Rheinbrohler Gemeinderat wollen unsere ganze Kraft in die Zukunft Rheinbrohls investieren und Rheinbrohl auch zukünftig für uns alle lebenswert erhalten. Dieses Leitmotiv hat unsere Klausurtagung ganz deutlich hervorgebracht.

Pressemitteilung

SPD-Fraktion

Gemeinderat Rheinbrohl

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juergen mueller:
Rechte und Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Politik mitzugestalten und zu "Entscheiden"? Dies dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Visualisieren und Verblenden sind hierfür keine guten Voraussetzungen. Ein guter Schritt dahin wäre ein "Bürger-Stadtrat", den ich mir vor allem für KOBLENZ wünschen würde, in dem aktive, politisch interessierte u. engagierte Bürger/innen tatsächlich mitgestalten u. "entscheiden" dürfen, somit oft desaströsen u. unverantwortlichen, steuerverschwendenden u. hoch verschuldenden Entscheidungen endlich ein Riegel vorgeschoben werden kann. Was für UNS gut und was nicht gut ist, sollte alleine Grund genug sein,Bürger/innen in Gremien wie z.B. einen BÜRGER-STADTRAT zu integrieren, die an der Quelle sitzen, keiner Partei angehören u. wissen, wo der Schuh drückt u. was abseits der Politik läuft.
 
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