SPD beim Puderbacher Heringsessen in Aufbruchstimmung

Wer – Wenn nicht die SPD?

14.03.2017 - 12:54

Puderbach. Mit großer Prominenz fand das Traditionelle Aschermittwochs-Heringsessen der Puderbacher SPD statt: Der neue Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart konnte Fredi Winter (MdL), Michael Mahlert (SPD Kandidat für das Landratsamt), Landrat Rainer Kaul und später auch noch den SPD-Direktkandidaten für die Bundestagswahl Martin Diedenhofen begrüßen. Leider war der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Volker Mendel erkrankt. „Wer – wenn nicht wir von der SPD kann das Thema der sozialen Gerechtigkeit behandeln“, war die Grundaussage der einleitenden Rede des Vorsitzenden Thomas Eckart. Er äußerte sich stolz darüber, dass auch in der Puderbacher SPD in den letzten Monaten neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Michael Mahlert, der SPD-Landratskandidat, übernahm das Hauptreferat. „Wir sind am Puls der Zeit, wir sind bei den Leuten“ waren seine Stichworte. Er wies auch auf den gewonnenen Landtagswahlkampf hin: „Wir in Rheinland-Pfalz haben es geschafft, auch wenn uns das lange Zeit keiner zugetraut hätte.“ Ebenso ließ er einige Spitzen gegen die damalige Spitzenkandidatin Julia Klöckner los: „Mir wurde gesagt, mit Julia Klöckner kann man gut tanzen gehen, aber nicht Politik machen. Für Politik braucht man Vertrauen und Menschen wie unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer oder jetzt Martin Schulz“, sagte er unter dem Beifall der mehr als 50 Gäste im Saal. Unerwartet kam dann auch der SPD – Direktkandidat für die Bundestagswahl Martin Diedenhofen zum Heringsessen und wurde mit stürmischem Applaus begrüßt. Landrat Rainer Kaul ließ sich nicht nehmen, einen Appell für Martin Diedenhofen an die Gäste zu richten: „Wir müssen unsere Mitglieder für Martin und Martin aktivieren. Die Erststimme für Martin Diedenhofen und die Zweitstimme für Martin Schulz. Wir müssen die Nichtwähler zurückholen; denn wir haben vor Ort und im Bund zwei gute, unverbrauchte Kandidaten. Kurz: Macht Wahlkampf und keinen Wahlspaziergang.“

Pressemitteilung des

SPD Ortsvereins Puderbach

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Kommentare
14.03.2017 14:54 Uhr
Uwe Klasen schrieb:

Zitat:"„Wer – wenn nicht wir von der SPD kann das Thema der sozialen Gerechtigkeit behandeln“ -----
Die SPD hat in den letzten 19 Jahren 7 Jahre lang den Kanzler und 8 Jahre lang den Vizekanzler gestellt, regiert in den meisten Ländern und stellt die meisten Oberbürgermeister, wurde hier irgendwas verpasst?



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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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