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Land fördert Schuldenabbau der Verbandsgemeinde Cochem

Zuschuss zur Reduzierung von Verbindlichkeiten

Zuschuss zur Reduzierung von Verbindlichkeiten

Bürgermeister Helmut Probst, Finanzfachbereichsleiterin Petra Junglas und Büroleiter Werner Theisen freuen sich über den Bewilligungsbescheid. Foto: VG Cochem

11.01.2017 - 11:46

Cochem. Die Verbandsgemeinde Cochem erhält für 2016 vom Land einen weiteren Zuschuss von 440.216,18 Euro zur Reduzierung von Verbindlichkeiten. Staatssekretärin Heike Raab übergab kürzlich den Bewilligungsbescheid an Bürgermeister Helmut Probst. Aufgrund der Fusion mit Teilen der ehemaligen Verbandsgemeinde Treis-Karden wurde der Verbandsgemeinde Cochem eine Landeszuweisung zur Reduzierung ihrer Investitionskredite von insgesamt 1.395.200 Euro gewährt. In den Jahren 2014 und 2015 konnten hiervon bereits 710.665,91 Euro in Anspruch genommen werden. Für das Jahr 2017 verbleibt noch eine letzte Förderrate von 244.317,91 Euro, die die Verbandsgemeinde Cochem zur Finanzierung ihrer Tilgungsleistungen heranziehen kann.

Mit der Fusion hat die Verbandsgemeinde Cochem einen Kreditanteil der ehemaligen Verbandsgemeinde Treis-Karden von rund 1.732.640 Euro übernommen. Die Investitionsverschuldung lag somit Ende 2014 bei rund 8.623.000 Euro.

Mit Unterstützung der Landesförderung war es der Verbandsgemeinde Cochem möglich, den Schuldenabbau voranzutreiben. Ende 2016 belief sich die Investitionsverschuldung der Verbandsgemeinde Cochem auf noch 7.277.000 Euro.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeinde Cochem

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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