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Neuwieder Schwimmverein 1909 e.V.

11. Frühjahrs- schwimmfest in Wetzlar

Osterkamp, Spies und Welk für Süddeutsche Meisterschaften qualifiziert

11. Frühjahrs-
schwimmfest in Wetzlar

Jerome Osterkamp. Foto:privat

20.03.2017 - 12:50

Wetzlar. Beim 11. Frühjahrsschwimmfest in Wetzlar ging es im modernen Europabad am zweiten Märzwochenende für die Schwimmer des Neuwieder Schwimmvereins 1909 e.V. um erste Qualifikationszeiten für die anstehenden Landes- und

auch Süddeutsche Meisterschaften. Hier wurde um jede Zehntelsekunde gekämpft. Laurin Welk und Justin Spies (beide Jahrgang 2001) konnten sich schon im Vorfeld ihr Ticket zu den Süddeutschen Meisterschaften sichern. Welk erschwamm sich seine Startberechtigung über 50 Meter Rücken in 0:30,26 Minuten. Spies ist mit einer Zeit von 0:33,59 Minuten über 50 Meter Brust auch schon zum jetzigen Zeitpunkt qualifiziert. Ähnliches gilt für Jerome Osterkamp (Jahrgang 2000). Er wird bei den Süddeutschen Meisterschaften Ende April über 50 und 100 Meter Freistil an den Start gehen. In Wetzlar konnte er seine persönliche Bestzeit über 100 Meter Freistil auf 0:57,25 Minuten verbessern und belegte damit Rang sechs im Jahrgang 2000. Betrachtet man das Ergebnis der Neuwieder Schwimmer, stand das Wochenende in Wetzlar ganz im Zeichen der Brustschwimmer. Magnus Moritz und Justin Spies konnten sich die beiden einzigen Medaillen für die Neuwieder Schwimmer über 200 Meter Brust sichern. Moritz wurde in einer Zeit von 3:32,18 Minuten zweiter. Über die 100 Meter Brustdistanz schlug er in 1:38,74 Minuten als vierter an der Wand an. Spies erhielt im Jahrgang 2001 die Bronzemedaille in 2:51,58 Minuten. Lukas vom Eyser (Jahrgang 2000) wurde in neuer persönlicher Bestzeit von 1:14,67 Minuten fünfter seines Jahrgangs über 100 Meter Brust. Mit vielen neuen Bestzeiten im Gepäck geht es nun umso motivierter für alle weiter mit dem Training.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: "...der schweigenden Mehrheit der Europa-Befürworter ..." --- Woher nehmen die Initiatoren dieser "Bürgerinitiative" dieses Wissen? Vielleicht wollen die Völker in Europa in freier Abstimmung (Volksabstimmungen) bei der Gestaltung der Union mitwirken? So wirkt alles "übergestülpt", die EU wird als fremdbestimmendes, bürokratisches Monster wahrgenommen, was sie in Teilen auch ist und aus diesem Grunde Reformbedürftig ist. Passiert hier nichts werden vielleicht noch weitere Länder einen Austritt in Erwägung ziehen. Und ein wenig an die eigene Nation zu appelieren ist auch nicht Falsch! Immerhin sind es einige, mitunter einzigartige, Gemeinsamkeiten die in den einzelnen Nationalstaaten noch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen!
 
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