1. Karate Dojo TV Remagen

Deutsche Meisterschaft - grandiose Erfolge

11.06.2017 - 15:00

Remagen-Bochum. Die Deutsche Meisterschaft 2017 war wieder einmal eine aufregende, aber auch sehr erfolgreiche Veranstaltung für die Sportler des 1. Karate Dojo TV Remagen. Der DJKB e. V. lud nach Bochum in das Ruhrkongresszentrum ein. Dort fanden die Deutschen Meisterschaften der Jugend, Junioren und Senioren statt. Über 300 Teilnehmer aus ganz Deutschland nahmen daran teil. Folgende Sportler aus der Abteilung Karate des TV Remagen waren mit dabei und gaben alles, um diese Meisterschaft erfolgreich zu bestreiten. In der Altersklasse: 9-11 Jahre Mädchen - Serafina Schneider, 12-13 Jahre Mädchen - Flora Kürsten, 18-20 Jahre Frauen - Helena Pejcic, ab 21 Jahre Frauen - Melissa Rathmann und ab 21 Jahre Herren - Dennis Klassen. Alle Aktiven aus Remagen hatten sich über Monate im Training auf diese Meisterschaft hart und intensiv vorbereitet. Für die jüngsten Teilnehmer waren dies wieder tolle Eindrücke und ein grandioses Erlebnis. Serafina startete als erste der Teilnehmer in das Turnier. In der Disziplin KATA musste sie direkt gegen die Favoritin aus Magdeburg antreten. Trotz ihrer Nervosität zeigte Serafina eine starke Leistung. Sie war fast gleichwertig, machte aber einen Ablauffehler und schied deshalb leider aus. Helena, ihre Betreuerin, baute sie danach für die Disziplin KUMITE auf. In dieser erreichte Serafina das Viertelfinale. In diesem war es knapp und nach hartem und intensivem Kampf schied Serafina Schneider mit 0:1 aus. In der Gesamtwertung errang Serafina im Jahr 2017 den fünften Platz der Deutschen Meisterschaft in der Disziplin KUMITE. Flora Kürsten war das erstemal auf der Deutschen Meisterschaft und dementsprechend nervös sowie aufgeregt war sie. Trotzdem zeigte sie in beiden Disziplinen, in der sie startete, gute Leistungen. Helena Pejcic startete im KUMITE und KUMITE TEAM. Sie hatte sich hart und intensiv vorbereitet. In der Einzeldisziplin kämpfte sich Helena bis in das Viertelfinale. In diesem trat sie gegen ihre Kaderkollegin Mahassen aus Mannheim an. Es war bis zum Schluss ein toller Kampf, den Mahassen durch eine Unaufmerksamkeit von Helena für sich entschied. Somit wurde Helena im Jahr 2017 fünfte der Deutschen Meisterschaft. Jedoch lief es im Mannschaftskampf besser und Helena erreichte mit dem Team das Finale der Meisterschaft. In diesem unterlag sie mit ihrem Team und wurde in der Mannschaftsdisziplin KUMITE mit Platz zwei, also Deutsche Vizemeisterin belohnt.


Training in Japan


Melissa Rathmann, die sieben Wochen in Japan trainierte, kam erst am Donnerstag aus Tokio zurück. Trotzdem stellte sie sich in der Disziplin KATA dem sportlichen Wettkampf. Sie zeigte schon in der Vorrunde, dass sich das Training in Japan lohnte. Es war eine tolle Leistung, die sie dort zeigte. Jedoch merkte man ihr das harte Training in Japan und die Zeitverschiebung noch an. Melissa erreichte das Finale der besten Vier. Auch in diesem zeigte sie eine tolle Leistung. Doch sie leistete sich einen kleinen Standfehler. Dieser kostete Melissa den Deutschen Meistertitel. Melissa Rathmann wurde Deutsche Vizemeisterin 2017 in KATA. Dennis Klassen startete auf der Deutschen Meisterschaft in drei Disziplinen, KATA, KUMITE und KUMITE TEAM. Im KATA SHIAI(Wettkampf) erreichte er die dritte Runde und schied dort gegen Dennis Braun, den späteren Deutschen Meister aus. Im KUMITE TEAM erreichte Dennis mit der Mannschaft aus Wattenscheid das Finale. In diesem wurde er Deutscher Meister 2017. Jedoch möchte jeder Teilnehmer auch im Einzel ganz oben stehen. Im KUMITE hatte Dennis Klassen dazu noch die Möglichkeit. Von Runde zu Runde wurde er stärker. Auch ihm merkte man die intensive und harte Vorbereitung an. Dennis Klassen erreichte auch das Finale im KUMITE Einzel. In diesem treten die besten acht Sportler an. Seine Gegner waren die Kaderkollegen und es wurden sehr spannende und interessante Begegnungen. Zu fortgeschrittener Zeit bestritt Dennis sein Viertelfinale. Erst lag er zurück, dann glich Dennis aus und kurz vor Ende der Begegnung gewann er mit der entscheidenden Wertung sein Viertelfinale und stand damit im Halbfinale. Auch in dieser Begegnung ging es hoch her. Es war wieder eine sehr knappe Angelegenheit, in der sich Dennis durchsetzte. Allein für diese Kämpfe lohnte es sich so lange zu warten. Nun stand noch das Finale aus. Dieses begann gegen 21.15 Uhr. Der Gegner von Dennis war Stephan Walsleben aus Magdeburg. Beide kennen sich gut aus den Kadertrainingseinheiten. Nach tollem und hartem Kampf stand Dennis Klassen als Deutscher Meister 2017 fest.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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