TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis Bundesliga

Grenzau hofft auf Überraschung in Grünwettersbach

ASV Grünwettersbach – TTC Zugbrücke Grenzau: Sonntag, 28. Januar um 15 Uhr

Grenzau hofft auf
Überraschung in Grünwettersbach

Kirill Gerassimenko: Er lieferte am vergangenen Sonntag gegen Saarbrückens Bojan Tokic ein überragendes Spiel. Foto: Tom Neumann

22.01.2018 - 15:53

Grenzau. Ein Gegner in Schlagdistanz zumindest in der Tabelle. Einer, gegen den man mit einem Sieg nach Punkten gleichziehen könnte. Dieser Ausblick alleine wird für zusätzliche Motivation sorgen, wenn der TTC Zugbrücke Grenzau am Sonntag wieder auf Reisen geht. Von 15 Uhr an sind die Westerwälder beim ASV Grünwettersbach zu Gast.

Sie gehen diese Aufgabe an wie all die anderen Aufgaben, denen sie sich zuletzt gestellt haben: Wir werden es versuchen, sagt TTC-Cheftrainer Dirk Wagner. Ist doch logisch, dass wir in jedem Spiel unsere Chance auf eine Überraschung wittern. Dafür muss aber eben auch alles zusammenpassen. Das hat es zuletzt in Bremen und gegen Saarbrücken nicht. Aber Sonntag ist ein neues Spiel.

Sowohl beim Auswärtsspiel im Hohen Norden als auch beim Heimspiel gegen die Saarländer war der TTC jeweils mit 1:0 in Führung gegangen – in Bremen dank Constantin Cioti, in Grenzau dank Kirill Gerassimenko. Weil es aber dem jeweils anderen Spieler nicht gelang, einen Einzelsieg nachzulegen, war auch die mögliche Überraschung jedes Mal schnell Geschichte.

Gegen Saarbrücken haben Costa und Kirill zu viel gehadert. Mit allem, was es so geben kann. Das darf uns nicht passieren, fordert Wagner eine andere Einstellung. Wir können nur gewinnen, wenn wir uns alle zu 100 Prozent auf unseren Job fokussieren.

Das Hinspiel gegen Grünwettersbach, damals noch mit dem mittlerweile entlassenen Kou Lei, hatte der ASV mit 3:0 gewonnen. Schon damals hatte man sich mehr erwartet von dieser Partie. In der aktuellen Personalkonstellation wird man als klarer Außenseiter anreisen.

Wenngleich auch die Sonntags-Gastgeber derzeit ihre Form suchen, in der Vorwoche beim Aufsteiger TSV Bad Königshofen mit 2:3 verloren. Eine bisher überragende Saison spielt beim ASV der Japaner Masataka Morizono, der eine Bilanz von 9:2 aufzuweisen hat. Alle anderen Akteure im Team haben eine negative Bilanz: Ricardo Walther (7:8), Samuel Walker (4:7), DangQiu (3:11) und Jan Zibrat (0:1). Dennoch wird das eine richtig schwere Aufgabe für die Brexbachtaler, die nur lösbar ist, wenn alle Akteure an diesem Nachmittag ihre beste Leistung abrufen.

Pressemitteilung

TTC Zugbrücke Grenzau e.V.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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