Leichtathletik-Gemeinschaft Ahrweiler

Kolberg stark auf einer Stadionrunde

Wolfgang Kownatka wird Vizerheinlandmeister im Hammerwerfen

Kolberg stark auf einer
Stadionrunde

Wolfgang Kownatka bei der Siegerehrung in Trier. Foto: privat

18.05.2017 - 13:49

Ahrweiler. Eine gute Unterdistanzleistung ist für Mittelstreckler immer wichtig, deshalb ist der neue Kreisrekord von Majtie Kolberg über 400 Meter nicht hoch genug zu bewerten. Bei den Rheinland-Meisterschaften der U20 in Neuwied siegte Majtie Kolberg von LG Kreis Ahrweiler über 400 Meter nach 57,59 Sekunden überlegen. Die 800-Meter-Spezialistin steigerte ihre Bestmarke um 1,3 Sekunden und verbesserte damit auch den schon in die Jahre gekommenen Kreisrekord von Claudia Schmitz, die 1982 in Koblenz 58,49 Sekunden gelaufen war. Gleichzeitig blieb sie als einzige Teilnehmerin unter der Schallmauer von 60 Sekunden. Bei der „Langen Laufnacht“ in Karlsruhe startet Majtie Kolberg dann erstmals in der Freiluftsaison über 800 Meter. Lennert Kolberg war nach den Vorleistungen der hohe Favorit über 100 und 200 Meter. Wegen einer leichten Zerrung verzichtete er schweren Herzens auf einen Start, um den weiteren Saisonverlauf nicht zu gefährden. Am gleichen Wochenende wurden auch die Titel im Hammerwurf vergeben. Hier ging mit Wolfgang Kownatka leider ebenfalls nur ein Vertreter der LG Kreis Ahrweiler an den Start. Trotzdem konnte Kownatka ein erfreuliches Ergebnis von den Rheinlandmeisterschaften aus Trier mit an die Ahr bringen. Mit 28,41 Meter erzielte er eine neue persönliche Bestleistung und wurde damit Vizemeister des Rheinlandes in der Altersklasse M75.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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