TUS Bonefeld 1913 e.V.

Rundwanderung

Am Sonntag, 28. Januar

15.01.2018 - 10:07

Bonefeld. Die Wanderfreunde des TUS Bonefeld möchten am Sonntag, 28. Januar einen Rundweg im Rengsdorfer Land wandern. Folgenden Weg haben die Organisatoren vorgesehen: Die Gruppe wandert von Bonefeld aus an den Völkerwiesenbach, geht weiter zur katholischen Kapelle in Rengsdorf und folgt dort dem Klosterweg durch das Laubachtal, Ehlscheid, Dombachtal bis Kurtscheid. Dort verlassen die Teilnehmenden den Klosterweg wieder, nach circa der Hälfte seiner Länge. Im Restaurant des Reiterhofes „Birkenhof“ lassen die Wanderer die Tour gemütlich ausklingen. Treffpunkt: 10 Uhr an der alten Schule in Bonefeld. Die Streckenlänge beträgt etwa 14 km, was ungefähr einer Gehzeit von vier Stunden entspricht. Anmeldungen können bis Mittwoch, 24. Januar an Klaus und Maria Börsch Tel. (0 26 34) 88 97 gerichtet werden.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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