Erstes Beachvolleyball-Turnier des TV Gladbach e.V. 1894 war ein voller Erfolg

Spannende Spiele auf sandigem Untergrund

Spannende Spiele auf sandigem Untergrund

Abschlussfoto der aktiven mit Engers I. und II., Oberbieber I., Team MBG, Team X., TVG I. und II.Foto: TV Gladbach

18.05.2017 - 10:47

Gladbach. Das erste Beachvolleyball-Turnier des Turnverein Gladbach e.V. 1894 wurde in Zusammenspiel mit der Sportwerbewoche der TUS Gladbach auf dem wieder auf Vordermann gebrachten vereinseigenen Beachvolleyball-Platz ausgetragen.

Am Turniertag zogen gegen 12 Uhr dunkle Wolken beim Aufbauen der Sitzgelegenheiten auf und es blitzte und donnerte heftig, sodass zu befürchten war, dass das Turnier in die dafür eigens geblockte Sporthalle umziehen musste. Es kam allerdings ganz anders. Das Unwetter zog an Gladbach vorbei und regnete sich über Oberbieber und Rengsdorf inklusive Hagelschauer aus, sodass Gladbach komplett trocken blieb. Für das Turnier waren insgesamt sieben Mannschaften gemeldet. Es kamen die Teams Engers I. und II. , Oberbieber I., ein Team X, ein Team MBG sowie die beiden Mannschaften des TVG I. und TVG II. auf dem Platz zusammen. Besonders gefreut hat die Veranstalter, dass auch Mix-Mannschaften angetreten sind.

Vor dem Turnierbeginn wurden noch einige Begrüßungsworte vom Abteilungsleiter der Gladbacher Volleyballer, Patrick Hoffmann, an alle Teilnehmer inklusive einer Begrüßung in Abwesenheit des ersten Vorsitzenden Henning Peter ausgerichtet. Zudem wurde klar herausgestellt, dass es bei diesem Turnier um Spaß und Bewegung geht. Ein wenig Ehrgeiz muss natürlich sein, aber es sollte immer fair und ausgelassen gespielt werden. Dieser Vorsatz beziehungsweise Grundgedanke wurde auch von allen beherzigt.


Schnelle Spiele und straffer Zeitplan


Der Turniermodus sowie die Regeln und Spielzeiten wurden besprochen. Beim Turnier wurden alle Spiele mit elf Minuten angesetzt ohne Seitenwechsel und im Modus jeder gegen jeden. Hierdurch haben sich insgesamt 21 Spielrunden ergeben mit einem Zeitverlauf von 13 bis 18 Uhr. Jede Mannschaft hat hier insgesamt sechs Spiele bestritten und für jeweils drei Spiele den Schiedsrichter gestellt. Zwischen den Spielen waren nur je drei Minuten Pause angesetzt; wie n daran erkannt werden kann, war der Zeitablauf ziemlich knapp durchgetaktet. Das letzte Spiel wurde punktgenau nach dem aufgestellten Spielplan von Guido Espenlaub um 17.55 Uhr abgepfiffen.

Zum Abschluss des Turniers wurden alle aktiven Spieler zusammen gerufen. Es wurde nochmals allen für die schönen und spannenden Spiele gedankt. Zum Schluss bekam jeder aktive Spieler noch ein kleines Präsent in Form eines Glases gekochter Mettwurst vom Ortsansässigen Metzger Peter Fries mit extra von Reimund Stockhausen entworfenen und aufgeklebtem Etikett unseres Turniertages, was gut angekommen ist.

Ein besonderer Dank galt noch dem ganzen Orga-Team der Volleyball Abteilung des TV Gladbach für die Planung, Organisation sowie die erfolgreiche Durchführung des gesamten Turniers sowie für das in Stand setzen des Platzes.

Nach Abschluss des Turniers wurde außerdem noch sichtbar, dass der eine oder andere bedingt durch die doch sehr oft scheinende Sonne noch mit einem kleinen Sonnenbrand zu kämpfen hatte. Der gesamte Tag klang dann noch bei der ein oder anderen Kaltschale zusammen mit der TUS und Live Musik auf dem Sportplatz aus.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie diese Menschen, die den Schutz und die Freiheit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in unserem Land genießen, gegen diese und die Menschen hier zu Felde ziehen! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, dass die Zuhörer dieser "Hassprediger" nicht Aufstehen und diese aus ihren Gotteshäusern hinauswerfen, denn es ist ja, angeblich, eine Religion des Friedens! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie viele Menschen eine offene, sachliche und objektive Diskussion, unter dem Deckmantel des "Rassismus", darüber verweigern! Es ist Traurig, mit ansehen zu müssen, wie die freiheitlich demokratische Grundordnung und die daraus resultierenden Errungenschaften, aufgrund dieser und weiterer Verfehlungen, langsam aber sicher Verloren gehen!

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Andrea:
Tolle Sache! Kompliment!

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Stephani:
Hallo, ich glaube das diese Spitzen von einem Metallbauer hergestellt worden sind. Natürlich kann man sie auch irgendwo kaufen. Jeden Fall ein Hasser von Quad, Enduro und Mountainbiker. Beim 24 Std. muss man aufpassen dass Er keine (kleine) Nägel auf die Rennstrecke verteilt. Gruß R.Stephani
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