Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Niederbachem

Starke Ergebnisse bei den rheinischen Landesmeisterschaften

Marcel Bachem holte mit dem Kleinkaliber-Sportgewehr die Bronzemedaille

12.07.2017 - 10:23

Niederbachem. Sportleiter Dieter Bachem kann mit der Vorstellung seines Teams auf den diesjährigen Landesverbandsmeisterschaften der Rheinischen Schützenbundes (RSB) zufrieden sein. Dabei sprechen sowohl die Anzahl der Starts als auch die Ergebnisse für die sportliche Arbeit des Vereins. Mit dreizehn Einzelstarts und drei teilnehmenden Mannschaften wurde ein neuer Vereinsrekord auf Landesebene aufgestellt und der positive Trend der letzten Jahre bestätigt.

Den Auftakt machte Anfang Mai Juniorin Caroline Kaulfuß, die sich nur einen Tag nach ihrer letzten Abiturklausur mit dem Luftgewehr der Herausforderung in Dortmund stellte und den 28. Platz belegte. Auch in der Seniorenklasse waren die Niederbachemer vertreten, Platz 125 war es für Jürgen Rehfeld in einem extrem ausgeglichenen Feld der Senioren C mit dem Luftgewehr (aufgelegt).

Große Freude machte in diesem Jahr das Herren-Team mit Christian Theisen, Sebastian Schreiber und Marcel Bachem - alle drei Eigengewächse des Vereins. Sie traten in den Disziplinen Luftgewehr, KK-Freigewehr 100 m Stehend und dem (noch) olympischen KK-Liegendkampf als gemeinsame Mannschaft an. Den Luftgewehr-Wettbewerb beendeten die Niederbachemer im Mai auf Platz 14, deutlich besser liefen anschließend die Kleinkaliber-Wettbewerbe. Beinahe ein Heimspiel war der Wettkampf mit dem Freigewehr auf 100 m, der Mitte Mai in Siegburg stattfand. Marcel Bachem platzierte sich in der Einzelwertung mit 286 von 300 Ringen auf Rang 12, die Mannschaft verpasste als Vierter nur knapp eine Medaille.


Abschließende Disziplinen KK-Sportgewehr


Dann folgten die beiden abschließenden Disziplinen KK-Sportgewehr 3x20 und KK-Liegendkampf. Die Niederbachemer Sportler nahmen für die Teilnahme am Samstag und Sonntag sehr frühe Startzeiten im Landesleistungszentrum in Dortmund in Kauf, schließlich stand am Nachmittag noch das eigene Schützenfest auf dem Programm. Für Marcel Bachem war die frühe Stunde kein Problem, er erzielte 554 von 600 möglichen Ringen (neue persönliche Bestleistung) und gewann die Bronzemedaille: „Dass ich mit diesem Ergebnis aufs Podest komme, habe ich nicht erwartet. Ich war schon sehr überrascht, als ich von meiner Platzierung erfahren habe.“ Es war die erste Medaille für Niederbachemer Sportschützen bei Landesmeisterschaften, seitdem ebenfalls Marcel Bachem 2006 im KK-Liegendkampf den dritten Platz in der Juniorenklasse B belegen konnte. Am Sonntag folgte direkt die zweite Frühschicht, mit ähnlich erfolgreichem Ausgang. Als Mannschaft konnten Marcel Bachem, Sebastian Schreiber und Christian Theisen den 6. Platz in der (noch) olympischen Disziplin Kleinkalibergewehr Liegend belegen, Marcel Bachem wurde außerdem 7. in der Einzelwertung.

Für Sportleiter Dieter Bachem ein versöhnlicher Abschluss der Sportjahres: „Alle unsere Sportler hatten im Laufe des Jahres leichte Probleme, bei dem einen war es beruflicher bzw. schulischer, bei dem anderen gesundheitlicher Natur. Somit war die Vorbereitung auf die Wettkämpfe alles andere als optimal. Wir beginnen jetzt schon mit der Planung der neuen Saison und wollen uns weiter steigern. Ziel ist und bleibt die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in München.“ Die Qualifikation hierfür wurde in diesem Jahr leider erneut knapp verpasst, was die Freude über die eigenen Leistungen aber nicht schmälert und den Niederbachemer Sportschützen als Ansporn dienen wird.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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