KreisSportBund Rhein – Sieg e.V. zieht Bilanz des Jubiläumsjahres

Viel bewegt im Jahr 2016

10.01.2017 - 17:22

Rhein-Sieg-Kreis. Das Jubiläumsjahr des Kreissportbundes ist nun Geschichte. Mit zwei Neujahrsempfängen und der Jubiläumsgala in August haben wurde allen Sportvereinen im Kreisgebiet die Gelegenheit gegeben, 50 Jahre Kreissportbund Rhein-Sieg mit zu feiern. Sport für alle Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Sieg-Kreis – das ist das Ziel des KreisSportBundes und auch in 2016 gab es zahlreiche Maßnahmen und Aktionstage, um die Umsetzung des Ziels zu erreichen. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist nach wie vor die Förderung des Breiten- und Gesundheitssports sowie die Qualifizierung von Vereinsmitarbeitern. Über 800 Sportler nahmen an den vielseitigen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teil. Darunter gut 80 Sportler, die eine Übungsleiter C-Lizenz erworben haben und damit den Sportvereinen nun zusätzlich zur Verfügung stehen. Im Bereich der sportlichen Kinder- und Jugendarbeit legte die Sportjugend im KSB Rhein-Sieg ihren Schwerpunkt auch in 2016 auf die Zusammenarbeit von Sportverein und Schule. Die Kooperationen im Kindergartenbereich mit den über 25 „Anerkannten Bewegungskindergärten“ im Kreis sind sehr erfolgreich. 40 Sportvereine aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die sich der Herausforderung des Aufbaus von Kooperationen mit Schulen, Kindertageseinrichtungen und Inklusion gestellt haben, wurden auch in diesem Jahr aus dem Programm „1000x1000“ mit je 1000 Euro gefördert. Zur Qualifizierung der Vereinsvorstände wurden in Kooperation mit der VR-Bank Rhein-Sieg eine Reihe Seminare angeboten: „Flüchtlinge im Sportverein“, „Sporträume und vereinseigene Anlagen“, „Bezahlte Mitarbeit im Sportverein“ und „Social Media (Facebook, Twitter etc.) im Sportverein“. Bei der Auswahl von Themen wurden selbstverständlich die Wünsche der Vereine berücksichtigt. In abgelaufenem Jahr beschäftigte den KreisSportBund auch die Flüchtlingssituation. Immer mehr Sportvereine mussten im Laufe des Jahres neue Wege finden, ihr Angebot aufrecht zu halten, da viele Sporthallen als Flüchtlingsunterkünfte genutzt wurden. Gleichwohl stießen die Flüchtenden auch in den Sportvereinen im Rhein-Sieg-Kreis auf eine große Willkommenskultur. Viele Vereine öffneten ihr Angebot für Flüchtlinge, boten Schnupperstunden und Aktionstage an, statteten die Flüchtlinge mit Sportbekleidung aus und verzichteten auf Mitgliedsbeiträge. Zur Unterstützung dieses Engagements stellte der Landessportbund Fördermittel zur Verfügung, die von über 50 Vereinen aus dem Rhein-Sieg-Kreis abgerufen wurden. „Sport für alle“, dieses Ziel verfolgen auch die landesweiten Programme „Bewegt gesund bleiben in NRW!“, „Bewegt älter werden in NRW“ und „NRW bewegt seine Kinder“, die auch hier im Rhein-Sieg-Kreis umgesetzt werden. Der Schwerpunkt wurde in diesem Jahr auf den Präventionssport und das Gütesiegel „Sport Pro Gesundheit“ gelegt. Die mit der IHK und KHS Anfang 2016 geschlossenen Kooperationsvereinbarungen sollen einen Beitrag zum gegenseitigen Nutzen und zur beidseitigen Verantwortung leisten. Ziel ist die Verständigung über die Rahmenbedingungen einer sinnvollen und effektiven Zusammenarbeit von Unternehmen und Sportvereinen in der Region Bonn/Rhein-Sieg. Das gemeinsame Programm „Verein.t.gesund“ von KSB, Kivi und Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises hat die Absicht, Vereine darin zu unterstützen, Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche als festen Bestandteil des Vereinslebens zu integrieren und zu etablieren. Am 29. Oktober 2016 haben der Kreissportbund Rhein-Sieg e.V. und das Studio Eins e.V. eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterzeichnet. Jeden ersten Mittwoch im Monat kann sich jeweils ein Sportverein künftig von 21 bis 22 Uhr Sendezeit präsentieren und die Vereinsaktivitäten vorstellen. Die Ausschreibung steht online. Bereits zehn Vereine haben Interesse bekundet. Gemeinsam mit dem Partner im Qualifizierungszentrum Bonn/Rhein-Sieg, dem Stadtsportbund Bonn, bietet der KreisSportBund Rhein-Sieg auch in 2017 ein vielfältiges Aus- und Fortbildungsprogramm an. Damit wird der KreisSportBund einmal mehr seiner Aufgabe gerecht, als Dachverband der Sportvereine im Rhein-Sieg-Kreis kompetent und ortsnah den Interessen seiner Mitgliedsvereine nachzukommen. Weitere Informationen: Geschäftsstelle des KreisSportBund Rhein-Sieg e.V., Kaiser-Wilhelm-Platz 1 in Siegburg, Tel. (0 22 41) 6 90 60, E-Mail mail@ksb-rhein-sieg.de oder auf der Internetseite www.ksb-rhein-sieg.de.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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