KG Weis e.V. lädt ein

Rückblick auf die Session

Jahreshauptversammlung mit Ausblick auf Zukunft

20.03.2017 - 11:32

Neuwied. Am 31. März um 20:11 Uhr findet im Festraum der Weiser Wagenbauhalle die diesjährige Jahreshauptversammlung der Karnevals- und Kirmesgesellschaft Weis e.V. statt.

Auf der Tagessordnung stehen neben dem Rückblick des Vorstandes auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr und auf eine tolle Session, auch die Berichte aus Prinzengarde und Feldküche. Außerdem steht natürlich die obligatorische Vorstandsneuwahl auf dem Programm. Abgerundet wird die Agenda dann mit einem Ausblick auf das kommende Jahr und die anstehenden Aktivitäten rund um Gesellschaft und dem großen Jubiläum der Wagenbauhalle. Also hofft der Vorstand wieder auf zahlreiches Erscheinen der Mitglieder - denn letztendlich ist die KG Weis e.V. ohne die Mitarbeit der Mitglieder und deren Meinungen nicht überlebensfähig. Die genaue Tagesordnung der Versammlung kann im Vereinskasten, Hauptstraße 1, an „Hoppe-Eck“, eingesehen werden. Für Nahrung in flüssiger und fester Form ist wie immer gesorgt.

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Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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