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- Anzeige - VIVA COLONIA-Special am 10. Februar – „BLICK aktuell“-Leser sind dabei

FC-Coach Stöger lädt „BLICK aktuell“-Leser zur Benefiz-Party für „dat kölsche Hätz“

FC-Coach Stöger lädt „BLICK aktuell“-Leser
zur Benefiz-Party für „dat kölsche Hätz“

FC-Erfolgscoach Peter Stöger (hier mit seiner Lebensgefährtin Ulrike Kriegler und den VIVA COLONIA-Veranstaltern Albert und Christoph Damaschke) hat die Schirmherrschaft für das VIVA COLONIA Benefiz-Special am 10. Februar übernommen: Feiern und dabei Gutes tun. Foto: Thomas Schmidt

06.02.2017 - 14:43

Köln . Nach dem 1:0 Sieg gegen den VFL Wolfsburg am vergangenen Samstag und dem besten Rückrundenstart des 1. FC Köln seit Jahren, war FC-Trainer Peter Stöger zum Feiern zumute. „Feiern und dabei Gutes tun“, hat sich der sympathische FC-Trainer vorgenommen.

Deshalb hat der karnevalsbegeisterte Erfolgscoach des 1. FC Köln erstmals die Schirmherrschaft über die Veranstaltung VIVA COLONIA SPECIAL für „dat kölsche Hätz“ am kommenden Freitag, 10. Februar (mit Kasalla, Querbeat, Paveier, Domstürmer uvm.) in der Festhalle am Südstadion übernommen.

11 BLICK aktuell-Leser können mit Begleitung live bei Peter Stögers Benefiz-Party dabeisein.

„VIVA COLONIA für dat kölsche Hätz“ heißt es am 10. Februar im neuen, knapp 5.000 Gäste fassenden Holz-Zelt am Südstadion. Gemeinsam mit den Veranstaltern Albert und Christoph Damaschke will der FC-Coach einen ansehnlichen fünfstelligen Betrag für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln erwirtschaften. Denn fünf Euro von jedem verkauften Ticket (ab 19,50 Euro über www.koelschfest.de oder bei KölnTicket) überweisen die Veranstalter ohne jeden Abzug an „dat kölsche Hätz“ und damit an den Förderverein für krebskranke Kinder.

Zahlreiche Top-Bands stehen beim VIVA COLONIA SPECIAL auf der Bühne: Kasalla ist dabei, die Paveier, die Domstürmer, Querbeat, Björn Heuser, die Bajaasch und viele, viele mehr. Die Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester präsentieren insgesamt sechs Stunden beste „kölsche Tön“ im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands.

„Ich feiere gern, mag den Karneval total und wenn man das noch damit verbinden kann, kranken Kindern und ihren Eltern zu helfen, dann ist das doch wunderbar,“ freut sich Peter Stöger. „Da helfe ich gerne mit.“ Die Organisation „Dat kölsche Hätz“ engagiert sich unter der Führung von Robert Greven seit 2001 unermüdlich für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln. Mehr als 2,8 Millionen Euro wurden seitdem u.a. für das „Elternhaus“ gespendet, das es fürsorglichen Eltern ermöglicht, bei ihren kranken Kindern zu wohnen. Initiator Robert Greven, ehemaliger Tanzoffizier und Reitercorpsführer der Ehrengarde und heute erfolgreicher Moderator, wurde für das Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Resttickets ab 19,50 Euro für das große VIVA COLONIA-Special gibt’s noch bei KölnTicket (mit VRS-Fahrausweis und Ticket-Versicherung) und unter www.koelschfest.de


11 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen


11 „BLICK aktuell“-Leser, mit Begleitung, haben die Möglichkeit live und kostenlos dabei zu sein beim „VIVA COLONIA-Special“ am 10. Februar in Köln. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wer hat die Schirmherrschaft über die Veranstaltung ‚Viva Colonia Special‘ übernommen?


Gewinn-Hotline

0137-8260025

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis

Donnerstag, 9. Februar, 12 Uhr

freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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juergen mueller:
Rechte und Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger, Politik mitzugestalten und zu "Entscheiden"? Dies dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Visualisieren und Verblenden sind hierfür keine guten Voraussetzungen. Ein guter Schritt dahin wäre ein "Bürger-Stadtrat", den ich mir vor allem für KOBLENZ wünschen würde, in dem aktive, politisch interessierte u. engagierte Bürger/innen tatsächlich mitgestalten u. "entscheiden" dürfen, somit oft desaströsen u. unverantwortlichen, steuerverschwendenden u. hoch verschuldenden Entscheidungen endlich ein Riegel vorgeschoben werden kann. Was für UNS gut und was nicht gut ist, sollte alleine Grund genug sein,Bürger/innen in Gremien wie z.B. einen BÜRGER-STADTRAT zu integrieren, die an der Quelle sitzen, keiner Partei angehören u. wissen, wo der Schuh drückt u. was abseits der Politik läuft.
 
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