-Anzeige- Neueröffnung von „Kwartier 28“ im Gewerbepark Mülheim-Kärlich

„Anders leben & wohnen“

20.03.2017 - 08:16

Mülheim-Kärlich. Der Gewerbepark Mülheim-Kärlich, der als das größte Fachmarktzentrum Deutschlands gilt, zieht tagtäglich Menschen aus Nah und Fern an. Doch ein Gast der Neueröffnung von „Kwartier 28“ hatte zweifelsfrei den weitesten Anfahrtsweg: der Schweizer Designer Jean-Claude Gertschen. Am zurückliegenden Samstag stand der Ehrengast den ersten Besuchern der neuen Ausstellungs- und Verkaufsräume für Fragen zur Verfügung. „Kwartier 28“ versteht sich nicht als „normales Möbelgeschäft“, sondern ist vielmehr eine außergewöhnliche Wohnboutique mit ausgefallenen Wohnmöbeln, die es sonst nirgendwo gibt. Der Name leitet sich von der holländischen Schreibweise des Wortes „Quartier“ ab und der Hausnummer 28, die das Unternehmen in der Mülheim-Kärlicher Industriestraße besitzt. Das neuartige Lifestyle- und Einrichtungskonzept lädt den Gast zum Stöbern und ausprobieren ein, wobei ein fachkundiges Team gerne beratend zur Verfügung steht. Vor Ort findet sich unter anderem eine moderne und von „Kwartier 28“ gemeinsam mit dem Designer entwickelte Sofakollektion, die individuell planbar ist und mit mehr als 250 Stoffen und Ledern jede Optik ermöglicht. Neben den ausgefallenen Bezugsmaterialien findet man auch unterschiedlichste Optiken wie kleine Loungemöbel, Love Seats und große Wohnlandschaften. Auch beim Thema „Sitzen und Speisen“ ist das Angebot groß: Ausgefallene Tische und Stühle sowie alles, was die Raumgestaltung perfekt abrundet: Beistelltische, Teppiche, Kissen, Decken, Lampen, Bilder, Fotografien, Vasen, Kerzen, Tischsets und viele weitere Accessoires. Bei der Einrichtung der Ausstellungsräumlichkeiten wurde großen Wert darauf gelegt, dass sich der Kunde wie zu Hause fühlt. Die ruhige Wohlfühl-Atmosphäre lädt zum Stöbern und ausprobieren ein. Je nach Saison findet der Käufer immer wieder neue Anregungen zum Dekorieren. Die Artikel werden mit viel Liebe zum Detail präsentiert. Das Team von „Kwartier 28“ hilft bei der Umsetzung der Wohnideen gerne weiter und berät bei der räumlichen Zusammenstellung. Auf Wunsch besuchen die fachkundigen Einrichtungsberater die Kunden auch gerne zu Hause und entwickeln gemeinsam mit dem Wohnungseigentümer ein Lifestyle- und Einrichtungskonzept. Großen Wert legt das Unternehmen darauf, dass es bei „Kwartier 28“ keine Möbel „von der Stange“ gibt und Massenherstellung ein Fremdwort ist. Insofern ist das Unternehmen, dessen Motto „Anders leben & wohnen“ lautet, ein neuer Anziehungspunkt für alle Menschen, die Wert auf Individualität legen, sich gerne inspirieren lassen und außergewöhnliche Einrichtungs-Trends erleben möchten. „Kwartier 28“ findet man in der Industriestraße 28 im Gewerbepark Mülheim-Kärlich (www.kwartier28.de).

GH

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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