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Energieversorgung Mittelrhein AG

Meinung sagen und tolle Prämie sichern

Noch bis zum 30. September am Regionalen Energiewende-Kompass teilnehmen

Meinung sagen
und tolle Prämie sichern

Dieses E-Bike ist als einer von vielen Preisen ausgeschrieben. Foto: privat

20.08.2016 - 10:15

Region. An einem lauen Sommertag in die Pedale treten, ohne zu schwitzen, und dabei gemütlich die Region erkunden? Diese neue Mobilität auf höchstem Niveau ermöglicht jetzt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm).

In einer 15-minütigen Online-Umfrage fragt das Energie- und Dienstleistungsunternehmen, zusammen mit den Kommunen, nach dem Stand zur Energiewende in der Region. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv an dieser Befragung beteiligen, haben die Chance, ein E-Bike im Wert von über 2.500 Euro oder einen von weiteren 99 attraktiven Preisen zu gewinnen.


Es geht in den Endspurt


Noch bis zum 30. September können alle Bürgerinnen und Bürger der teilnehmenden Kommunen an der Online-Umfrage teilnehmen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Jeder, der noch mitmachen möchte, findet die Bürgerbefragung im Internet unter evm.de/Energiewendekompass.

„Die Meinungen und Bedürfnisse der Menschen aus der Region sind der evm sehr wichtig, denn auch sie ist hier zu Hause“, so Christian Schröder, Unternehmenssprecher der evm.


Gemeinsam an einem Strang ziehen


Spätestens seit der Atomkatastrophe in Fukushima ist das Thema Energiewende in aller Munde. Ob die Energiewende jedoch zum Erfolg führt oder eine politische Grundsatzentscheidung bleibt, hängt maßgeblich vom eigenen Handeln und Lebensstil der privaten Verbraucher ab – denn Nachhaltigkeit und Effizienz beginnt nicht auf nationaler, sondern bereits auf regionaler Ebene. Bürger und Kommunen werden selbst zu Akteuren und können den Fortschritt und die Richtung der Wende bestimmen.

Vor diesem Hintergrund wurde, in Zusammenarbeit mit den Kommunen, der Energiewende-Kompass ins Leben gerufen. Ziel dieser Umfrage ist es, von den Bürgern zu erfahren, welche Einstellung sie zur regionalen Energiewende haben und wie sie sich selbst an einer nachhaltigen Entwicklung beteiligen. „Die Ergebnisse der Bürgerbefragung liefern sowohl den regionalen Entscheidern als auch der evm wichtige Anhaltspunkte zur weiteren Ausgestaltung einer intelligenten Energiezukunft“, erklärt Christian Schröder und führt weiter an: „Wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, profitieren alle davon.“

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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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