-Anzeige- Mediales BeratungsCenter der Kreissparkasse erfolgreich gestartet

Persönliche Beratung an jedem Ort der Welt

Persönliche Beratung
an jedem Ort der Welt

Die Beraterinnen Sarah Krayer und Jana Kroker (Mitte) drücken den Startknopf für das Mediale BeratungsCenter. Es gratulieren (v.l.) KSK-Vorstand Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel sowie Simone Siewert (Leitung Mediales BeratungsCenter) und Jochen Siewert (Leiter Medialer Vertrieb).Foto: KSK Mayen

12.01.2018 - 11:51

Mayen/Region. Persönliche Beratung in Sparkassen-Qualität, das gibt es bei der Kreissparkasse Mayen nicht nur in den Filialen und BeratungsCentern vor Ort. Seit Anfang Januar ist auch das Mediale BeratungsCenter für die Wünsche der Kunden offen. Montag bis Freitag, täglich bis 19 Uhr, sind die Berater persönlich für die individuellen Wünsche der Kunden da. „Egal ob es um die Eröffnung eines Girokontos oder den Dispo geht, um einen Privatkredit oder Fragen zur Altersvorsorge: das können unsere Kunden künftig auch bequem und einfach von zu Hause aus erledigen - oder von jedem anderen Ort der Welt - ohne auf Beratung verzichten zu müssen“, berichtet der Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch. „Die Beratung findet telefonisch statt oder im Video- bzw. Textchat, ganz so wie der Kunde es möchte. Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden hier die gleiche Beratungsqualität erleben, wie in unseren Filialen“. Mit der Internetfiliale und den Sparkassen-Apps ist die Kreissparkasse Mayen schon ausgezeichnet aufgestellt, wenn es um Onlinebanking und Produktabschlüsse ohne Beratung geht.

„Jetzt haben wir unser Angebot komplett gemacht. Denn wer schnell und einfach über moderne Medien kommunizieren, aber auf die Mensch-zu-Mensch-Beratung nicht verzichten möchte, nutzt unsere mediale Beratung“, freut sich Jochen Siewert, Leiter Medialer Vertrieb. „Es gibt kein entweder-oder. Unsere Kunden entscheiden im Einzelfall, welchen Weg sie zu welcher Zeit zu ihrer Kreissparkasse nutzen. Das Mediale BeratungsCenter steht allen Kunden und Neukunden offen und ist über die Telefonnummer (0 26 51) 87 0 oder www.kskmayen.de erreichbar“, ergänzt Christoph Weitzel, KSK-Vorstand.

KSK Mayen

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M.Hambürger:
Wenn Herr Schulz am Wahlabend öffentlich gesagt hätte das "wir die Möglichkeit einer eventuellen Koalition mit der CDU/CSU prüfen werden" - dann hätte es dieses Drama nicht gegeben. Eine Absage hätte man man der CDU immernoch nachher geben können.. Das alle beteiligten Parteien keine Neuwahlen möchten kann ich nachvollziehen, auch im Hinblick darauf das bei Neuwahlen die AfD noch mehr Wähler anziehen würde die ihren "alten" Parteien aus Protest den Rücken zuwenden! Tja - "Mutti" hat schon einige "mitregierende" Parteien ins Abseits geschossen (wie zuletzt die FDP). Es ist echt traurig das sich unsere gewählten Politiker nicht der Verantwortung stellen unser Land regieren zu WOLLEN sondern sich lieber auf die Oppositionsbank "flüchten". Und kann es ihnen irgendjemand übelnehmen bei Frau Merkels Kommentar: "ich weiß nicht was wir hätten anders machen sollen" ? Nur die Hände rautenförmig zu halten und alles für das Land Wichtige aussitzen reicht Ihren Wählern nicht mehr Frau Merkel !
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!

Lokale Artenvielfalt erhalten

juergen mueller:
Das Bemühen um den Erhalt von Streuobstwiesen bzw. das Anpflanzen von alten Apfel- u. Kirschsorten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Obstbauern schwer haben, sich gegen Auslandsimporte und damit Preisschwund eigener Produkte zu behaupten. Die Pflege von Apfel-, Kirsch-, Pflaumenplantagen ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden, der in keinem Verhältnis zum finanziellen Nutzen steht. Desweiteren sind oft Nachwuchsprobleme der Grund, dass aus Obstanbauflächen reine Ackerflächen werden, was sich wiederum ökologisch negativ auf die Artenvielfalt der Insektenpopulation (Bienen, Hummeln etc.) niederschlägt. Wie man es dreht oder wendet, es ist nichts mehr so wie es früher einmal war.
juergen mueller:
Ob Veranstaltung SPD "Was nun", Neujahrsempfang in gemütlicher Runde, kontroverse Debatten etc., die immerwährenden Durchhalteparolen, Erneuerungswünsche, Selbstlobhudelei und Wortspielchen "Auf vielen Wegen zum Erfolg" täuschen nicht darüber hinweg, dass sich die SPD selbst abschafft. Selbstlob stinkt bekanntlich und das scheinen diverse sogen. Gastredner noch nicht verinnerlicht zu haben. Von den ersten Anzeichen abgesehen, die nach der verheerenden Wahlschlappe zu früh von Herrn Schulz hinaus posaunten Worte "Mit uns keine Große Koalition mehr, Wir gehen in die Opposition", das darauf folgende Einknicken waren weitere Anzeichen dafür, dass die Ära einer großen Partei faktisch keinen Bestand mehr haben wird und in der Folge die Zeit für eine grundlegende Erneuerung gekommen ist. Herr Pilger hat letztlich noch den Aufsprung auf den lukrativen Bundestagszug für weitere 4 Jahre geschafft, was ihm ebenso lukrative Ruhestandsbezüge (wofür 8 Jahre als MdB nötig sind) gewährleistet.
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