-Anzeige- Ein Tag im auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring

Zwischen Vollgas und Vollbremsung, Schleudergang und Schadensbegrenzung

Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden, Gefahren bewältigen – Das Fahrertraining „Safety + Fun“ bekämpft eingefahrene Gewohnheiten

Zwischen Vollgas und Vollbremsung, Schleudergang und Schadensbegrenzung

Vor den Wasserfontänen zum Stehen kommen – das geht mit einer Vollbremsung.

12.04.2017 - 15:30

Nürburgring. Ein Tag zwischen Vollgas und Vollbremsung, zwischen Schleudergang und Schadensbegrenzung – das Fahrertraining „Safety + Fun“ im auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring ist weiß Gott nicht langweilig. Dass ich nach acht Stunden Spaß und durchdrehenden Reifen auch noch jede Menge Souveränität und Sicherheit am Steuer gewonnen habe, macht die Sache perfekt. Wer weiß, vielleicht wird mir dieser Tag einmal das Leben retten oder meine Mitfahrer vor schweren Verletzungen bewahren. Was ich hier gelernt habe, ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung auf den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall.

Dabei bin ich ein hervorragender Autofahrer – zumindest war ich davon nach 38 Jahren Fahrpraxis und über einer Million Kilometern auf Deutschlands Straßen felsenfest überzeugt. Na gut, über den einen oder anderen Totalschaden wegen zu optimistischer Kurvengeschwindigkeit breiten wir mal großzügig den Mantel des Schweigens. Was also soll mir ein Fahrsicherheitstraining bringen?

Nun, eine ganze Menge. Denn wenn man ehrlich ist, denkt man im Alltag gar nicht mehr über manche eingefahrene Gewohnheit nach und ist sich des enormen Gefahrenpotenzials nicht wirklich bewusst, das man mit manchen fragwürdigen Verhaltensweisen heraufbeschwört. Das weiß auch unser Instruktor Klaus Holzem, der uns mit Fachwissen, praktischen Tipps, einer Engelsgeduld und einer gehörigen Portion Humor durch den Tag begleitet: „Der Glaube, dass es schon irgendwie gut geht, versetzt Berge.“

Zusammen mit neun weiteren Herren und einer Dame, die ihren Ehemann als Copiloten mitgebracht hat, beginne ich den Morgen im modernen Seminarraum mit einer großen Tasse Kaffee und einem Ausflug in die Theorie der Fahrphysik.


Verschiedene Beweggründe der Teilnehmer


So verschieden wie die Fahrzeuge der Teilnehmer sind auch die Beweggründe, an dem Fahrertraining teilzunehmen. Während Alex lernen will, mit seinem gigantischen Volvo Geländewagen noch sicherer zu fahren, möchte Tom unter fachkundiger Anleitung seinen Achtzylinder-Ford Mustang mit Starrachse und ohne elektronische Assistenzsysteme zähmen. „Wenn ich in der Kurve bremse, fliegt mir das Heck weg“, schüttelt er ratlos den Kopf. „Dem Mann kann geholfen werden“, schmunzelt Instruktor Klaus – heute sind wir nämlich alle per Du. Tatsächlich geht er auf jeden einzelnen Teilnehmer und seine fahrerischen Probleme individuell ein und arbeitet daran, diese auszubügeln. Learning by Doing ist Trumpf. Ein Problem haben fast alle gemeinsam, was wir im morgendlichen Theorieteil noch nicht wirklich glauben: „Den meisten Teilnehmern gelingt es nicht, beim ersten Mal eine richtige Vollbremsung hinzulegen“, behauptet Instruktor Klaus und erntet damit nur ein müdes Lächeln. Da kennt er uns aber noch nicht! Doch zwei Stunden später hocken wir nach dem ersten Test auf der Fahrtechnikpiste alle etwas kleinlaut hinterm Lenker. „Das soll eine Vollbremsung gewesen sein?“, schüttelt Klaus den Kopf. „Das geht deutlich besser!“ Uns hat wohl schlichtweg der Mut gefehlt, blitzschnell und aus dem ganzen Bein heraus auf Bremspedal und Kupplung zu latschen, anstatt sie einfach nur aus dem Fußgelenk heraus zu streicheln. Und vor allem: Drauf bleiben, bis das Auto tatsächlich steht. Unsere zögerlichen Bremsversuche kosten etliche Meter Bremsweg, besonders dann, wenn die Strecke noch glitschig ist – und das ist sie heute den ganzen Tag über. Wir fahren fast ausschließlich auf speziellen Gleitbelägen, die etwa die Griffigkeit einer festgefahrenen Schneedecke haben und so die Autos früher an ihre Grenzen bringen als normaler Asphalt. Außerdem schont das die Reifen und die Bremsbeläge. Ein Tag im Fahrsicherheitszentrum verursacht gerade mal so viel Verschleiß wie 80 Kilometer Fahrt auf der Landstraße.

Dort bin ich künftig auch nicht mehr in der bequemen Liegesitz-Haltung unterwegs, mit einer Hand am Lenkrad und dem Ellbogen aus dem Fenster. Eine Sitzposition, die übrigens auch meine Mitstreiter fast alle bevorzugen. Dass das keine gute Idee ist, demonstriert Klaus uns allen am eigenen Beispiel. Auf dem Heimweg jedenfalls waren unsere Sitzpositionen aufrecht und beide Hände vorschriftsmäßig am Steuer, denn so ist man besser in der Lage, Situationen zu bewältigen, in denen Gefahr droht. Gefahren erkennen, Gefahren vermeiden, Gefahren bewältigen – das ist es, was man letztlich bei einem Tag im auto motor und sport-Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring lernt, und das ist schon eine ganze Menge.

Denn viele gefährliche Situationen verursachen wir selbst, ohne dass es uns so richtig bewusst ist. Tempo 70 in der geschlossenen Ortschaft, wo eigentlich nur 50 erlaubt sind? Was soll‘s, was können die 20 Sachen mehr schon für einen Unterschied machen? Nun ja. An der Stelle, wo man bei einer Vollbremsung aus Tempo 50 schon steht, hat man mit Tempo 70 noch eine Restgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometern drauf! Wir konnten es nicht glauben und probierten es selbst aus – es hat gestimmt. Wo man mit Tempo 50 noch knapp vor einem Hindernis aus Wasserstrahlen zum Stehen kommt, brettert man bei Tempo 70 trotz Vollbremsung noch „volle Möhre“ durch und kommt erst einen Häuserblock später zum Stehen. Wir schwören alle Stein und Bein, künftig die Tempolimits einzuhalten. Wäre das Wasserhindernis ein Fußgänger gewesen, wäre der jetzt mausetot.


Bewusstsein für Schutz durch fortschrittliche


Auf der anderen Seite merken wir, wie viel Arbeit uns die fortschrittlichen Assistenzsysteme in den modernen Automobilen abnehmen und wie sie uns vor Gefahrensituationen schützen. Im normalen Autoalltag ist einem das gar nicht bewusst, denn man kommt ja nur selten in Situationen, in denen das Antiblockiersystem ABS, das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP oder die Anti-Schlupf-Regelung ASR tatsächlich benötigt werden. Die warten geduldig im Hintergrund auf den entscheidenden Moment, wo sie im Ernstfall eingreifen müssen, um dem Fahrer den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

So bringen wir auf der rutschigen Kreisbahn unsere Autos in kritische Situationen, in denen die elektronischen Helfer anspringen müssen und merken dabei, dass das Auto plötzlich das Bremsmanöver unterstützt und verhindert, dass die Reifen blockieren. Wenn man weiß, dass man sich auf die Assistenten seines Autos verlassen kann, traut man sich auch, in der berühmten „Oioioi-Kurve“ eine Vollbremsung zu machen. Denn das Auto bricht entgegen unserer Vermutung überhaupt nicht aus, sondern bleibt brav in der Spur und lässt sich sogar noch trotz extremer Verzögerung in die gewünschte Richtung lenken. Wir sind geplättet.

Und noch eine wichtige Regel merken wir uns: Wir lenken praktisch immer dahin, wohin wir schauen.

Künftig zielen wir also im Ernstfall in die Lücke zwischen zwei Bäumen, durch die wir noch durchkommen wollen, und nicht etwa auf den Baum. Dieses Wissen hilft sogar beim Kampf gegen die „Dynamikplatte“, die bei Tempo 50 mit einem kräftigen Ruck das Heck zum Ausbrechen bringt. Da hilft nur Gegenlenken bis zum Anschlag und dabei immer die gewünschte Fahrtrichtung im Auge behalten. Nachdem wir anfangs zur gegenseitigen Belustigung noch einige hollywoodreife Dreher fabrizieren, weil wir zu feige zum Gegenlenken sind oder schlicht in die falsche Richtung schauen, kann uns der Rüttler nach drei, vier Versuchen nicht mehr aus der Ruhe bringen. Wir halten unser Auto souverän auf Kurs.

Die Zeit vergeht jedenfalls wie im Flug, es wird viel gelacht und sich dennoch voll konzentriert. Schnell wird uns allen klar, dass wir an diesem Tag tatsächlich viel „fürs Leben“ lernen können, und alle sind begeistert bei der Sache. Doch so mancher dürfte am nächsten Morgen ziemlich überrascht sein, weil er bösen Muskelkater im rechten Bein hat. Bei einer richtigen Vollbremsung werden die Beinmuskeln wohl doch ziemlich beansprucht.

Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, wird auf der Internetseite des auto motor und sport Fahrsicherheitszentrums am Nürburgring fündig: www.fszn.de.

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Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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