Benefizkonzert für „Licht für Sankt Anna“ in Bachem

Silvan Dünker und Harry Neufeld überzeugten

Silvan Dünker und Harry Neufeld überzeugten

Silvan Dünker und Harry Neufeld präsentierten sanfte Songs mit viel Gefühl. Foto: Kapellenverein Bachem

20.03.2017 - 17:04

Bachem. In Musikbands wie „Ahrgument“ und „Poesiealbum“ kontte der Singer/Songwriter Silvan Dünker bereits überzeugen. Am vergangenen Samstag stellte er sich mit seinem Partner Harry Neufeld und dem Techniker Tom Erlenbach in den Dienst der guten Sache. Das Benefizkonzert von Silvan Dünker für das Deckenlicht für die in Deutschland einzigartige Faltengewölbedecke in der Sankt Anna Kapelle in Bachem am Samstagabend diente auch als Vorpräsentation der neuen und ersten CD „Ein bisschen mehr Weniger“ des Singer/Songwriter aus der Grafschaft. Auf dem Konzert in der „Ahrphilharmonie“ Sankt Anna präsentierte Silvan Dünker überwiegend seine eigenen Kompositionen in deutscher Sprache. Beim Konzert in Bachem wurde Silvan Dünker (Gitarre, Gesang) von Harry Neufeld (Schlagzeug, Percussion, Glockenspiel, Cajun, Gitarre, Chorgesang) unterstützt. Abschiedschmerz, verlorene Illusionen, Neid auf Glücksgefühle zufriedener Menschen, vergebliche Ausbruchsversuche aus dem Alltag, in Brüche gegangenen Beziehungen, überraschene Glücksmomente: Themen die Silvan Dünker in Liedern wie „Hey Du“, „Reflektion“, „Immer höher hinaus“ „Glück im Vorbeigehen“ und „Drehen“ thematisiert. Aber auch Coverversionen hatte der junge Gitarrist und Sänger im Gepäck: Von Bosse erklang „Frankfurt Oder“, von Spaceman Spliff „Schnee“ und von Olli Schulz „Weil die Zeit sich so beeilt“. „Der Rest meiner Band ist zur Zeit in Neuseeland und England auf Ferien“ erklärte Dünker. Doch dem Publikum, das erstaunlicherweise wenige jugendliche Zuhörer zählte, gefiel die Darbietung des Duos, die variantenreich ihr Programm darboten. Ortsvorsteher Georg Schikowski bedankte sich bei Musikern und Techniker mit einem „Bachemer Dorftröpfchen“. Das nächste Benefizkonzert in Sankt Anna bestreitet am Samstag 1. April, 19 Uhr das neunköpfige Ensemble „Reel Bach Consort“ mit verwobenen Werken aus Kantaten von Johann Sebastian Bach und irischen Weisen, mit denen sie bereits im vergangenen Dezember im Rahmen der Uferlichter auf überwiegend irischen Instrumenten einen großen Erfolg im Augustinum feierten.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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