Gesangverein Concordia 1843 e.V. Kruft hielt Jahreshauptversammlung ab

Dieter Walter zum Vorsitzenden gewählt

20.03.2017 - 14:16

Kruft. Der Gesangverein Concordia 1843 e.V. Kruft hielt vor kurzem seine Jahreshauptversammlung ab. Der 1. Vorsitzende Lothar Büchel eröffnete die Versammlung und hieß die erschienen Mitglieder herzlich willkommen. Im abgelaufenen Vereinsjahr hatte der Verein acht Sterbefälle zu beklagen. Die Mitglieder gedachten den Verstorbenen in stillem Gedenken. Der Geschäftsbericht über die im vergangenen Vereinsjahr erfolgten Aktivitäten wurde vom 1. Schriftführer Manfred Meister verlesen. Der 1. Vorsitzende Lothar Büchel berichtete über das Ergebnis einer Schadensersatzklage in Folge eines Unfalls beim 170-jährigen Jubiläum im Jahr 2013. Durch den über die Versicherungsleistungen vom Verein zu übernehmenden Schadenersatz war der weitere Bestand des Vereins stark gefährdet. Durch Spenden der beiden Krufter Banken und einen Zuschuss der Gemeinde Kruft konnte eine Auflösung des Vereins verhindert werden. Die finanziellen Mittel des Vereins sind jedoch in mittelbarer Zukunft sehr beschränkt, garantieren jedoch eine Fortführung der Vereinsaktivitäten. 1. Kassierer Dieter Walter trug den Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer Peter Reuter und Walter Daniel haben die Kasse geprüft. Peter Reuter als Sprecher der Kassenprüfer bescheinigte dem 1. Kassierer eine ordnungsgemäße und vorbildliche Kassenführung und stellte den Antrag auf Entlastung des Kassierers, dem von der Versammlung einstimmig entsprochen wurde.


Neuer 1. Vorsitzender gesucht


Lothar Büchel informierte die Versammlung darüber, dass er sein Amt als 1. Vorsitzender nicht mehr weiter fortführen werde und den Vorstand in der letzten Vorstandssitzung darüber informiert habe.

Dem aus der Versammlung eingebrachten Vorschlag auf Entlastung des bisherigen 1. Vorsitzenden wurde einstimmig entsprochen. 2. Vorsitzender Manfred Oster informierte die Versammlung über den Vorschlag des Vorstands zum neuen 1. Vorsitzenden. Es wurde der bisherige 1. Kassierer Dieter Walter vorgeschlagen und einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt.

Da durch die Wahl des 1. Kassierers zum 1. Vorsitzenden das Amt des 1. Kassierers vakant wird, musste die Tagesordnung um die Wahl des 1. Kassierers ergänzt werden. Als 1. Kassierer wurde der bisherige 1. Vorsitzende Lothar Büchel vorgeschlagen und von der Versammlung einstimmig gewählt. 2. Vorsitzender Manfred Oster dankte Lothar Büchel für die in den 29 Jahren seiner Tätigkeit als 1. Vorsitzender für den Verein geleistete Arbeit. Dabei schloss er auch dessen Ehefrau, die bei allen Vereinsveranstaltungen immer helfend mitwirkte, in den Dank mit ein. Manfred Oster überreichte Lothar Büchel die Ehrenurkunde des Vereins und ernannte ihn zum Ehrenvorsitzenden. Lothar Büchel bedankte sich für die Ehrung und bekundete, dass er sich auch zukünftig aktiv für den Verein einsetzen werde. Sein weiterer Dank galt allen Mitgliedern des Vereins, die ihn in den langen Jahren seines Vorsitzes tatkräftig unterstützt haben.


Mitgliedsbeiträge wurden angepasst


Da die Mitgliedsbeiträge seit einigen Jahren nicht mehr angepasst wurden und die derzeitige finanzielle Situation des Vereins auch eine Konsolidierung der Finanzen benötigt, schlägt der Vorstand eine Anpassung des Mitgliedsbeitrags für Inaktive von bisher 2 Euro auf 2,50 Euro und für aktive Mitglieder von bisher 3 Euro auf 5 Euro vor. Der Vorschlag wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. 1. Vorsitzender Dieter Walter informierte die Mitglieder über die bisher für das neue Vereinsjahr feststehenden, Aktivitäten. Sangesbruder Lothar Büchel informierte die Mitglieder über die Anwesenheitsstatistik bei den Gesangsproben.

Im abgelaufenen Vereinsjahr wurden 41 Gesangsproben durchgeführt. Bei 25 aktiven Sängern konnte ein durchschnittlicher Probenbesuch von 75 Prozent festgestellt werden. Dabei besuchten die Sänger Alois Kretzer (Botsch) und Manfred Oster alle 41 Gesangstunden. Der Sänger Werner Pütz war bei 40 Gesangsproben anwesend. 1. Vorsitzender Dieter Walter schloss gegen 21:15 Uhr die Versammlung.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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