SPD Neujahrsempfang in Dierdorf

Die junge Generation soll ihre Zukunft selbst gestalten

Die junge Generation
soll ihre Zukunft selbst gestalten

V.li.n.re.: VG-Bürgermeister H. Rasbach, Staatssekretär im BM RLP Hans Beckmann, Jubilar Werner Steube, OV-Vorsitzende Cécile Kroppach, Fredi Winter MdL und Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter. Foto: privat

03.02.2018 - 10:37

Dierdorf. Zur Freude der vielen freiwilligen Mitarbeiter fand sich die erwartete große Anzahl an Gästen zum Neujahrsempfang am Dämmchen ein. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Cécile Kroppach referierten der Staatssekretär für Bildung Hans Beckmann, Landtagsmitglied Fredi Winter und VG Bürgermeister Horst Rasbach über die Bildungssituation in Land und Verbandsgemeinde. Tenor der Referate war die absolute Notwendigkeit für eine baldige starke finanzielle Beteiligung des Bundes an den erkannten umfangreichen Zukunftsaufgaben in der Bildung, was bis heute bundesgesetzlich nicht möglich ist.

Die Anwesenden waren sich einig, dass ein Generationswechsel dringend stattfinden muss, damit die junge Generation ihre Zukunft selbst gestalten kann und freuten sich über neue, junge Mitglieder. Ältere, verdiente Mitstreiter dürften dabei aber nicht vergessen werden und so kam es zur würdigen Ehrung von Werner Steube aus Wienau, der seit 50 Jahren der SPD treu verbunden ist. Fredi Winter, sein langjähriger Freund, überreichte persönlich die Ehrennadel mit Urkunde. Für das leibliche Wohl war zur Freude der Gäste bestens gesorgt, außerdem gestalteten Melanie Jaeckel und Alexander Reffgen von der Musikschule „Klangwerk“ einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen des gelungenen Nachmittags.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsvereins Dierdorf

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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