Mitgliederehrung der CDU Koblenz

Ein Dank für langjährige Treue

Ein Dank für langjährige Treue

Der CDU Kreisverband Koblenz ehrte zahlreiche Mitglieder für ihre über jahrzehntelange Parteizugehörigkeit. Foto: privat

03.01.2017 - 11:55

Koblenz. Auch im Jahr 2016 hat sich die CDU Koblenz bei vielen Mitgliedern für ihre langjährige Treue bedankt. Im Vereinsheim des VfR Koblenz ehrte der Kreisverband zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zur CDU.

„25, 40, 50 oder sogar 60 Jahre haben sich diese Menschen in den Dienst der Partei, aber auch des Landes, der Kommune, der Gesellschaft gestellt. In einer Zeit, in der der Zeitgeist schnell wechselt, in der Gewissheiten schwinden und sich Bindungen aufzulösen scheinen, ist es keinesfalls selbstverständlich, einer Partei so viele Jahre, so viele Jahrzehnte lang die Treue zu halten.“, bedankte sich Kreisvorsitzender Andreas Biebricher bei den Jubilaren. Die CDU sei eine Volkspartei, die dem Gemeinwohl und damit der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verpflichtet sei. Die Christdemokraten hätten die Geschichte unserer Heimat, Deutschlands und Europas maßgeblich mitgestaltet. Darauf könne man stolz sein. Dabei sei es nicht immer nur nach oben gegangen. Die Jubilare hätten viele Höhen und Tiefen der Partei erlebt und seien ihr trotz mancher Enttäuschung treu geblieben sind. Durch ihren unermüdlichen Einsatz vor Ort hätten sie das Bild einer lebendigen und bürgernahen Volkspartei geprägt. „Ohne ihre Tatkraft, ihr Engagement, ihre Überzeugungsarbeit, ihre Bereitschaft, Gemeinsinn über Egoismus zu stellen, wäre die CDU eine tote Hülle, wäre sie nicht die Partei, die wir kennen. Sie haben mit ihrem Idealismus, ihrer Überzeugungskraft, dem Glauben an ihre Heimat und ihr Land Aufbauarbeit geleistet. Von solchen Menschen lebt eine Demokratie.“ würdigte Biebricher die langjährigen Mitglieder. Im Anschluss an die Ehrung gab es bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit über die „alten Zeiten“ zu reden, aber auch den Blick auf die aktuelle Politik zu richten.

Pressemitteilung

CDU Koblenz

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Kommentare
09.01.2017 17:00 Uhr
juergen mueller schrieb:

Kurze Ergänzung für Herrn Biebricher u. Politkollegen.
Wer das heutige Europa noch für eine Demokratie hält, oder meint, das Demokratie etwas für das Volk ist und war, sollte erst einmal genauer darüber nachdenken. Demokratie war und ist wohl eher nur dann gewünscht, wenn es den Interessen der Politik dient. Aber, das Volk müsste doch irgendeine Möglichkeit besitzen, seine Überzeugung, seinen Gedanken oder Wünschen Ausdruck zu geben. Mitnichten. Das Entscheidende ist doch, diese bekommen wir doch nur von der Politik fest- u. vorgesetzt. In unserer Demokratie wird doch die Bürgerschaft nicht in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt, die breite Masse interessiert hier nicht. Entscheidend ist auch hier nur die Existenz der Politik, einer Politik, die die Bürgerschaft nur braucht, wenn Wahlen sind, dann brauchen sie Stimmen. Wenn ein Politiker von Demokratie u. Bürgernähe spricht, dann modelliert er und die angebliche öffentliche Meinung wird nur eingeteilt in Parteien. .



05.01.2017 16:39 Uhr
juergen mueller schrieb:

Recht hat er, der Herr Biebricher. Der Zeitgeist wechselt schnell (zu schnell) und Gewissheiten schwinden (wie das Beispiel RÜBENACH aufgezeigt hat). Geglaubte und beschlossene Gewissheiten zerplatzten hier wie eine Seifenblase, nicht, weil sie der Zeitgeist erwischt hat, sondern weil uns immer wieder aufgezeigt wird, was politisch vermittelte Gewissheiten wert sind - nämlich nichts.
Auch von der immer wieder erwähnten Volks- bzw. Bürgernähe ist nichts zu spüren.
Unsere Demokratie lebt im übrigen schon lange nicht mehr von den Idealen ihrer Gründerzeit, sondern nur noch von Populismus, Selbstdarstellung und leeren Worten.
Auch das ist Zeitgeist.
Es wäre an der Zeit, mit alt- und ausgedienten Phrasen eine neue Gewissheit der Ehrlichkeit und eines Wahrheitsgehaltes einzuläuten.
Gewissheit bedeutet auch, dass "2017" DAS Wahljahr wird !!!



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Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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