DJK Tri-Andernach Triathleten erfolgreich in Baumholder

Josi Schuch debütiert mit sensationellem Podiumsplatz

Josi Schuch debütiert mit
sensationellem Podiumsplatz

Uwe Hartmann und Josi Schuch nach dem Wettkampf in Baumholder.Foto: Privat

17.07.2017 - 11:14

Baumholder. Der Mannschaftskapitän der DJK Triathleten, Uwe „Capitano“ Hartmann, und die „Newcomerin“ Josi Schuch ließen es sich nicht nehmen, beim äußerst anspruchsvollen, olympischen Triathlon in Baumholder teilzunehmen. Hierbei galt es im Badesee von Baumholder mehrere Runden inklusive Landgang mit einer Gesamtstrecke von 1,5 km schwimmend zurückzulegen und eine äußerst anspruchsvolle 38 km Radrunde mit circa 700 Höhenmeter zu bewältigen, um abschließend bei Außentemperaturen von 30 Grad noch einen Zehn-Kilometer-Lauf zu meistern. Für Josi Schuch war dies zudem der erste Ausflug auf die olympische Distanz. Aufgrund der Wassertemperatur von 23° war das Schwimmen mit Neopren erlaubt, was den beiden DJK-Athleten half, etwas entspannter auf die erste Disziplin zu blicken, weil mit der Auftriebshilfe des Neoprens deutlich bessere Schwimmzeiten zu erwarten waren.

Uwe Hartmann spielte in der Auftaktdisziplin seine tolle Schwimmperformance aus und erreichte schon nach 25 Minuten die erste Wechselzone, aber auch Josi Schuch erreichte mit sensationellen 27 Minuten festen Boden unter ihren Füßen. Sodann begaben sich beide auf die äußerst selektive Radstrecke. 700 Höhenmeter sind als extrem anspruchsvoll zu bezeichnen, zumal man im Rahmen eines olympischen Triathlons deutschlandweit nur wenige ähnlich bergige Triathlons finden kann. Dennoch schwärmten beide im Anschluss des Wettkampfs von der tollen Radstrecke mit herrlichen Ausblicken über die Landschaften rund um Baumholder. Mit einer Radzeit von 1:26h und 1:37h erreichten Uwe Hartmann und Josi Schuch formidable Split-Zeiten. Beide konnten sich im Gesamtklassement weiter nach vorne schieben und erreichten in aussichtsreicher Position die zweite Wechselzone. Dort legten beide einen schnellen Wechsel in die Laufschuhe hin und starteten auf die abschließenden zehn Kilometer. Beide machten weiter Platz um Platz gut, angefeuert von den frenetisch applaudierenden Zuschauern und mitgereisten Familienmitgliedern.

Uwe Hartmann absolvierte die zehn Kilometer in guten 49 Minuten, auch Josi Schuch überzeugte mit einer sehr guten Zeit von nur 55 Minuten über die letzten zehn Kilometer. Uwe Hartmann finishte mit einer tollen Zeit von 2:43h als Gesamt 15. und toller Sieger der Altersklasse AK40. Josephine Schuch toppte das Ganze noch mit einem sensationellen zweiten Platz in der AK25, gleichzeitig Gesamt-Siebte mit einer Zeit von 3:03h.

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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