Herren 70 (1) der SG Tennispark / RL Lahnstein waren erfolgreich

„Klassenverbleib“ in der Rheinlandliga gesichert

„Klassenverbleib“ in
der Rheinlandliga gesichert

Spieler der HE 70: (v.l.) Rainer Schumacher, Hartmut Kilb, Helmut Lehmler, Dr. Jürgen von Lukowicz, Thorolf Schmidt, Dieter Funke, Ulrich Felgner, Berthold ElberskirchFoto: privat

08.08.2017 - 10:45

Lahnstein. Die Medenspiele 2017 sind vorbei. Das gesteckte Ziel „Klassenverbleib“ in der Rheinlandliga wurde in die Tat umgesetzt. Auf der Terrasse der Tennisanlage „Am Tennispark“ wurde natürlich dieser Erfolg auch entsprechend gefeiert. Der Mannschaftsführer der 70iger, Rainer Schumacher, auch „Schumi“ genannt, bedankte sich bei seinem Team für die guten Leistungen und die mannschaftliche Geschlossenheit und überreichte jedem Spieler ein T-Shirt als Erinnerung an die Medenspiele 2017 und gab noch einmal einen Rückblick auf die Verbandsspiele 2017 und die Erfolge der Mannschaft in den vergangen fünf Jahren.

Viele Insider vertreten die Meinung, dass „ Aufstieg“ einfacher ist, als „Klassenerhalt“ in der Rheinlandliga steigen meistens zwei Mannschaften auf, aber auch drei wieder ab.

Es war deshalb wichtig, den vorhandenen Kader entsprechend aufzustocken. Durch die Bildung einer Spielgemeinschaft mit dem TC Rhein-Lahn Lahnstein, konnte mit Thorolf Schmidt ein neuer wichtiger Spieler gewonnen werden. Eine weitere Neuverpflichtung ging jedoch bereits nach dem Ersten Pflichtspiel leider wieder in die Brüche. Eine schwere Saison in einer Gruppe mit acht Mannschaften stand bevor. Dennoch konnte die Mannschaft bereits im ersten Spiel durch eine geschlossen Mannschaftsleistung überzeugen und erreichte bei einem vermeintlichen Favoriten in Langenlonsheim ein gerechtes Unentschieden mit 7:7 Punkten. Zwei Spiele zu Hause gegen Emmelshausen und in Bad Neuenahr endeten jeweils mit einen 7:7 Unentschieden.

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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