Volleyball-Rheinlandmeisterschaft der weiblichen U14

LAF Sinzig holen sich den Titel

LAF Sinzig holen sich den Titel

Die erfolgreichen Volleyballerinnen (von links): Alexandra Schäfer, Henriette Deurer, Hena Sukic, Ann-Kathrin Bauer, Maia Büchel, Larissa Buchholz und Lisa Eversheim.Foto: privat

20.03.2017 - 16:33

Sinzig. In Koblenz-Lützel fand die Rheinlandmeisterschaft der weiblichen U14-Volleyballerinnen statt. Als Favoriten gingen nach den bisher gespielten zwei Vorrunden der TV Feldkirchen sowie die LAF Sinzig gemeinsam mit fünf weiteren Teams an den Start. Zunächst wurde die Vorrunde in zwei Gruppen gespielt, wobei Sinzig die SF Höhr-Grenzhausen und den TV Lützel jeweils mit 2:0 besiegen konnte. Allein der zweite Satz gegen Lützel gestaltete sich ausgeglichen und spannend: Nach zwischenzeitlichem Zehn-Punkte-Rückstand (6:16) holten die LAF-Girls Punkt für Punkt auf und gewannen auch diesen Durchgang knapp mit 26:24.

Im Überkreuzvergleich gegen den Zweitplatzierten der Konkurrenzgruppe (Asbach) ließen die Rheinländerinnen wiederum nichts anbrennen und gewannen auch diesen deutlich mit 2:0. Besonders erfreulich bis dahin, dass bei den Barbarossastädterinnen alle Spielerinnen gleichwertig eingesetzt wurden und zu den Siegen beitragen konnten.

Und so kam es zu dem erwarteten Showdown mit dem Dauerkonkurrenten aus Feldkirchen. Mit der Teilnahme am Endspiel hatten sich die Sinziger bereits für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft qualifiziert. Doch selbstredend wollte hier jeder Finalteilnehmer als Sieger und Rheinlandmeister vom Platz gehen. Die bisherige Statistik sprach dabei deutlich für die Mädels von der Ahr: Allein bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der U13-Jugendlichen mussten sie sich den Nachbarn aus Feldkirchen geschlagen geben.

Frenetisch angefeuert von den mitgereisten Fans, begann Feldkirchen auf Augenhöhe. Doch dem Rhein-Ahr-Nachwuchs gelang es, Punkt für Punkt davonzuziehen. Dabei stach Alexandra Schäfer als wohl stärkste Spielerin an diesem Tag mit druckvollen Aufschlägen und Angriffen heraus. Diese blieben nicht ohne Eindruck beim Gegner. Sinzig agierte durchweg im Aufschlag stark und im Spielaufbau sicher.

Demgegenüber lagen die Stärken der Feldkirchener in der Defensive, hier wurde beeindruckend um jeden Ball gekämpft, gerungen und gelaufen. Doch letztlich agierten die LAF-Girls cleverer im Angriff und trafen durchweg die Löcher in der Feldabwehr.

Bei der Siegerehrung saßen die Sinzigerinnen und die Mädels aus Feldkirchen zusammen - ein schönes Bild und gutes Zeichen. Denn spätestens im Bezirks- und Landeskader ist die sportliche Konkurrenz vergessen, alle stehen gemeinsam auf dem Feld.

LAF Sinzig: Ann-Kathrin Bauer, Maia Büchel, Henriette Deurer, Lisa Eversheim, Alexandra Schäfer, Hena Sukic. Mit dabei, aber verletzt war Larissa Buchholz.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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