Handball der Turnerschaft Bendorf

Mit Niederlage ins neue Jahr

Verbandsliga: HSG BaBes II - TS Bendorf II 33:25 (17:13)

Mit Niederlage ins neue Jahr

Niko Jansen konnte die Niederlage nicht verhindern. Foto: Privat

09.01.2017 - 10:10

Bendorf. Am ersten Spieltag der Verbandsliga 2017 reiste das Juniorteam der TSB zum Auswärtsspiel nach Wirges, um gegen die zweite Mannschaft der fusionierten Vereine TuS Bannberscheid und TV Bad Ems anzutreten. Eigentlich hatte man auf Bendorfer Seite gehofft, nach der Weihnachtspause wieder eine größere Spielerauswahl zur Verfügung zu haben. Doch es kam anders.

Zu den Langzeitverletzten gesellten sich auf der Liste der Ausfälle auch noch die kurzfristig erkrankten Pascal Brink und Florian Schmitt, sowie Lukas Schlicht aus privaten Gründen. Dies engte die Flexibilität im Bendorfer Spiel deutlich ein. Trotzdem gelang es der Mannschaft in der ersten Halbzeit, über 25 Minuten ein gutes Spiel zu zeigen. In dieser Phase brachten eine Fehlentscheidung der ansonsten gut agierenden Schiedsrichter und ein vergebener Siebenmeter die Turnerschaftler um eine verdiente Führung. Doch Konzentrationsschwächen im Spiel vorne wie hinten ermöglichten der Heimmannschaft doch noch das Erspielen einer Vier-Tore-Führung bis zur Halbzeitpause.

Der Bruch im Bendorfer Spiel setzte sich leider auch nach der Pause fort. Innerhalb von zehn Minuten wuchs der Rückstand auf sieben Tore an. Erst ab der 42. Minute fand das Bendorfer Team wieder besser ins Spiel und konnte sich innerhalb kurzer Zeit wieder auf 24:20 herankämpfen. Doch das Spiel hatte Kraft gekostet und Konzentrationsmängel führten dazu, dass die HSG sich bis zum Schlusspfiff wieder deutlich absetzen konnte. Alle Spieler bemühten sich an diesem Tag redlich. Doch leider gelang nicht alles, was man sich vorgenommen hatte. Aus diesem Spiel haben sich für die Trainer wertvolle Erkenntnisse ergeben, um die kommenden Trainingseinheiten zur Verbesserung des Bendorfer Spiels zu nutzen.

In Wirges kämpften: Nico Hemmerle, Niko Jansen, Tobias Radermacher (Torwarte), Philipp Brink, Fabian Schmitt (5), Christoph Schröder (3), Felix Gutfrucht (1), Niklas Peltner (2), Dominik Pretz, Florian Egel (1), Philipp Hopfner (10/2), Felix Franken (3) und Lukas Schlicht (2).

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Kommentare

Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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