Fußball-Bezirksliga Ost – Saison 2016/17

Unglückliche Niederlage

SG Hundsangen/Obererbach unterliegt beim neuen Tabellenführer knapp mit 1:2

20.03.2017 - 10:56

Emmerichenhain. Auch die SG Hundsangen/Obererbach kann die SG Emmerichenhain nicht stoppen. Knapp mit 2:1 siegten die Hausherren über die Gäste und blieben somit auch im neunten Bezirksligaheimspiel ohne Punktverlust. Noch besser liest sich die Bilanz, wenn man die A-Klassenjahre mit wertet. Seit 2 ½ Jahren hat Nihad Mujakic mit seiner Mannschaft kein Heimspiel mehr verloren bzw. In 35 Begegnungen gab es für die Gäste nur einen Punkt, der mitgenommen werden konnte. Die SG Hundsangen gehörte zumindest zu den Mannschaften, die ziemlich nahe dran waren. Immerhin gelang ihnen schon mal ein Gegentreffer. Und den besorgte Sebastian Schneider bereits nach sechs Minuten. Doch David Quandel ließ keine richtige Freude im Lager der Gäste aufkommen, denn bereits 60 Sekunden später hatte er zum Ausgleich getroffen. Bei einem Freistoß hatte er genau Maß genommen und Leon Schmitt im Gästetor wohl auch ein wenig überrascht. Aus der Ruhe bringen konnte das die Gäste aber nicht. Die stürmten munter drauf los und vergaßen in dieser Phase eigentlich nur das Torschießen. Dies übernahm dann nach einer knappen halben Stunde erneut Quandel, der plötzlich allein vor Schmitt auftauchte und dem Keeper erneut keine Abwehrmöglichkeit ließ. „Das macht einen guten Stürmer aus der eben seine Möglichkeiten konsequent zu nutzen weiß“, strahlte Nihad Mujakic nach Spielende. Der wusste aber auch, dass er den Sieg auch seinem Keeper Timon Topitsch zu verdanken hatte, der nach dem Führungstreffer bis zur Pause noch zweimal glänzend parierte. „Schade, wir hätten vor allem für unseren Auftritt in Halbzeit eins einen Punkt verdient gehabt,“ gab sich Spielertrainer Martin Schlimm mit den Leistungen seiner Mannschaft zufrieden. Mit dem Ergebnis dagegen konnte er es nicht sein, denn es blieb am Ende beim knappen Erfolg des neuen Tabellenführers.

SG Hundsangen/Obererbach: Schmitt, Noll (85. Löw), J. Hannappel, Schlimm, Hürter, Brühl (74. N. Steinebach), D. Hannappel, F. Steinebach, Faulhaber (61. Marciano), Nogi, Schneider.

TH

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Kommentare
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!

Ein Fest, das seinesgleichen sucht

Christian Döpgen:
Handgemachtes von der Firma LivingWood aus Zell (Mosel) www.living-wood.net
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
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