Verbandsgemeinde-SPD wählt neuen Vorstand

Vorsitzender Bernd Schemmer bestätigt

20.03.2017 - 16:38

VG Vallendar. Am 15. März traf sich der Verbandsgemeindeverband der SPD Vallendar zur turnusmässigen Mitgliederversammlung. Neben zahlreichen Mitgliedern aus allen Orten der Verbandsgemeinde konnte der Vorsitzende Bernd Schemmer Bürgermeister Fred Pretz und den Kreisvorsitzenden Marc Ruland MdL begrüssen. In seinem Rechenschaftsbericht skizzierte er die erfolgreiche Arbeit der letzten zwei Jahre. Besonders hob er hervor, dass die SPD neben der gewachsenen Fraktion im Verbandsgemeinderat in allen Ortsgemeinden Verantwortung zur Gestaltung übernimmt. Nach der Landtagswahl im letzten Jahr steht u.a. in diesem Jahr die Bundestagswahl im Herbst an. MdB Detlev Pilger hatte ein Grußwort übermittelt.


Impulse für die Verbandsgemeinde


In seinem Grußwort unterstrich der Kreisvorsitzende Marc Ruland MdL die gute Zusammenarbeit auf Kreisebene für die Rechte Rheinseite mit den Kreistagsmitgliedern Karin Küsel und Fred Pretz und mit der Landesregierung unter Führung unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Mit einem Impuls stellte Bürgermeister Fred Pretz die aktuellen Themen der Verbandsgemeinde und ihrer Orte vor. Für die Verbandsgemeinde ist dies aktuell die Modernisierung der Naturwissenschaftlichen Räume an der Realschule PLUS auf dem Mallendarer Berg sowie die anstehende Flächennutzungsplanung, die auch direkt die Entwicklung der Stadt Vallendar und der Ortsgemeinden betrifft.


Neuwahl des Vorstandes


Der Versammlungsleiter, Bürgermeister Fred Pretz leitete souverän durch das Prozedere der Neuwahlen. Als Vorsitzender wurde Bernd Schemmer aus Vallendar bestätigt. Ihm stehen als Stellvertreter Klaudia Follmann-Muth (Niederwerth), Karin Küsel (Urbar) und Sascha Langenstein (Weitersburg) zur Seite. „Damit sind an der Vorstandsspitze alle Orte der Verbandsgemeinde vertreten“ kommentierte der alte und neue Vorsitzende Bernd Schemmer erfreut das Ergebnis. Dies zeige auch ein großes Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Verbandsgemeinde-SPD. Kassiererin ist Cornelia Zajonzek, Schriftführer ist Robert Steinebach und als Beisitzer wurden Anke Baldus, Wolfgang Heitmann, Mark Mosen, Ulrich Motzko und Dr. Matthias Rest gewählt. Mit diesem motivierten Vorstand wird nun die erfolgreiche Sacharbeit der SPD in und für die Verbandsgemeinde Vallendar fortgesetzt.

Pressemitteilung der Verbandsgemeinde-SPD Vallenda

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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