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Kommissar Fritz Wellers neuer Fall: „Kreuzwege“

Der neue Kriminalroman des Mendiger Autors Markus Theisen ist erschienen

Kommissar Fritz Wellers neuer Fall: „Kreuzwege“

Markus Theisen mit seinem neuen Kriminalroman. Foto: privat

15.12.2016 - 18:30

Region. Mit „Kreuzwege“ begibt sich der Autor zurück in den August des heißen Sommers 1976. Die Geschichte spielt in einer ländlichen Region in der Nähe des Laacher Sees. Markus Theisen waren bei seinem neuen Krimi zwei Dinge besonders wichtig: Zum einen soll die Story durch ihren ernsten Hintergrund ein wenig zum Nachdenken anregen und zum anderen natürlich unterhalten. Und dafür steht die Hauptfigur des guten Kommissar Fritz Weller mit seinen „vielschichtigen“ Abenteuern und Erlebnissen.

Um einfach ein bisschen mehr mit den Örtlichkeiten spielen zu können, hat der Autor wie bei seinen ersten beiden Werken „Novemberrot“ und „Tödliche Verheißung“ auch bei „Kreuzwege“ mit Fantasieorten gearbeitet, die an reale Orte angelehnt sind. Und zudem alles gut gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Lokalkolorit jener Zeit. Man darf gespannt sein…

Zur Handlung: Mitte der Siebziger ... Als Joachim Bleck in einem Jobangebot die Chance seines Lebens sieht, zieht er mit seiner Familie aus der Großstadt ins Eifeldörfchen Beerenroth. Doch wie sie schmerzlich erfahren müssen, stehen die erzkonservativen, katholischen Einheimischen den Zugezogenen sehr argwöhnisch gegenüber. Zudem wird ihnen als Protestanten das Leben im Ort in jeder Beziehung schwer gemacht und echte Freunde haben die Blecks hier nur wenige. Häufig stoßen sie auf eine Mauer aus Ignoranz, Ablehnung und Hass. Aber kann die Abneigung der Dörfler wirklich der Grund dafür sein, dass der Leichnam Joachim Blecks bei der Feldkircher Kirmes geschunden wie Jesus am Kreuz aufgefunden wird? Ausgerechnet in Feldkirch, dem kleinen Wallfahrtsort in der Gemarkung Beerenroth? Oder stecken völlig andere Motive dahinter? Kommissar Fritz Wellers neuer Fall ...

„Kreuzwege“ ist seit dem 01. Dezember auf dem Markt und als Taschenbuch, sowie ebook erhältlich. Erschienen bei: SWB Media Publishing ISBN 978-3946686101


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Wie heißt der Kommisar im Kriminalroman“


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Kommentare
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

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Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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