- Anzeige - Neues Getränke Drive-in-Konzept seit Kurzem in Gelsdorf

Tankwirt revolutioniert Getränkeeinkauf

18.03.2017 - 12:25

Gelsdorf. Über Wochen machten die Bauarbeiten in der Dürener Straße in Gelsdorf neugierig auf das, was direkt neben der Norma-Filiale entstehen sollte. Ende Januar war es soweit: Der Tankwirt öffnete seine Tore mit Deutschlands schnellstem Getränke Drive-in. War der Getränkeeinkauf bisher mit mühsamem Schleppen, Suchen in eng aufgestapelten Kistengassen und schmutzig-klebrigen Händen verbunden, so zeigt der verkehrsgünstig am Meckenheimer Kreuz gelegene Tankwirt, dass Getränkekaufen auch anders funktioniert.

„Getränke kaufen war noch nie so bequem“ – unter diesem Motto revolutioniert der Tankwirt das lästige Thema des Getränkeeinkaufs und macht es zu einem neuartigen Kauferlebnis. Der moderne Getränkemarkt lässt seine Kunden mit dem Auto direkt in die von ihm patentierte Drive-in-Anlage fahren. In der rund 1.000 Quadratmeter großen Halle mit sieben Ladeplätzen findet der Getränkeeinkauf in Minutenschnelle durch das Tankwirt-Personal statt, während der Kunde entspannt im Wagen sitzen bleibt und seine Wünsche äußert.


Einfach einladend


Das Tankwirt-Konzept funktioniert denkbar einfach: Der Kunde fährt vor das große Einfahrtstor, das sich automatisch öffnet. Ohne Parkplatzsuche geht es direkt auf eine der markierten Tankstationen. Hier nimmt das Personal die Bestellung auf und sorgt dafür, dass das Leergut entladen sowie verrechnet wird und die gewünschten Getränke in den Kofferraum gestellt werden. Der Kunde bleibt währenddessen bequem im Auto sitzen. Er bezahlt bar oder mit Karte und kann, sobald der Kofferraum geschlossen wird, sofort weiterfahren.

Besonders für Kunden, die schnell und mühelos ihren Getränkeeinkauf erledigen wollen, für Mütter, die ihre Kinder einfach im Auto angeschnallt lassen wollen, oder für Rückenpatienten ist dieser in der Region einzigartige Getränke-Drive-in eine komfortable Erleichterung.

Neben dem Komfort kann sich auch das Getränkeangebot sehen lassen. Beim Tankwirt erwartet den Drive-in-Fahrer nicht nur eine umfangreiche Palette alkoholfreier Getränke, sondern auch eine große Auswahl an Spezialbieren, regional hergestellten Spirituosen und Weine von Winzern des Ahrtals. Hier bleibt kein Getränkewunsch unerfüllt, und da das unliebsame Schleppen entfällt, kann ab jetzt auch für den Kunden das Sortiment der privaten Hausbar größer ausfallen.


Service ohne Extrakosten


Wer glaubt, dieser außergewöhnliche Service müsse sich auf die Produktpreise niederschlagen, der irrt. Die Preise entsprechen denen eines klassischen Getränkemarktes. Durch ein durchdachtes Logistikkonzept kann der Tankwirt einen schnellen, bequemen Getränkeeinkauf ohne Aufpreis gewährleisten. Um den Service weiter abzurunden, befinden sich im Haus außerdem ein SB-Terminal der Kreissparkasse Ahrweiler, ein Hermes-Versandshop sowie das Fachgeschäft „Leucht-Blume – kreativ und mehr“.

So steht dem nächsten Besuch beim Tankwirt nichts entgegen – da ist es schon fast schade, dass es so schnell geht.

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Kommentare
Uwe Klasen:
So wie es derzeit ist, hier sei als schlechtestes Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
juergen mueller:
In Braubach`s "vielbefahrener" Ortsdurchfahrt gilt nunmehr Tempo 30. Dies dürfte sich jedoch nicht auf das Verkehrsaufkommen auswirken, das nach wie vor bestehen bleibt. Hier in RÜBENACH besteht das gleiche Problem, wo tagtäglich PKW, BUSSE und SCHWERLASTVERKEHR seit Jahrzehnten mitten durch den Ort fahren u. das in einem Maße (was tagtäglich durch eine eigens von der Bürgerinitiative erworbene u. installierte Meßanlage registriert wird), zu deren Lösung es nur eine einzig verwertbare Lösung gibt: "Die einer ORTSUMGEHUNG". Tempo 30 ändert an der Situation "VERKEHRSAUFKOMMEN" überhaupt nichts, sondern führt nur dazu, dass sich (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten) lange Stau`s mit stehenden Fahrzeugen bilden, stehende Fahrzeuge mit laufendem Motor, die Lärm verursachen u. mit ihren Abgasen die Luft verpesten, was besonders an heissen u. schwülen Tagen, wo sowieso innerhalb des Ortes die Luft "steht", zu spüren ist.
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
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