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Die Food - Akademie Neuwied lädt ein

2. Deutsche Futsal-Meisterschaft der Lebensmittelwirtschaft

Turnier am Wochenende 14. und 15. Januar in der Sporthalle Niederbieber

2. Deutsche Futsal-Meisterschaft der Lebensmittelwirtschaft

Am Wochenende wird im Futsal um die Deutsche Meisterschaft der Lebensmittelwirtschaft gespielt.Foto: Privat

09.01.2017 - 10:19

Neuwied. Am 14. und 15. Januar veranstaltet die Neuwieder Bundesfachschule des Lebensmittelhandels die 2. Deutsche Futsal-Meisterschaft der Lebensmittelwirtschaft in der Sporthalle Neuwied-Niederbieber. Erwartet werden die spielstärksten Betriebsmannschaften der deutschen Lebensmittelwirtschaft (Handel und Industrie), die an zwei Tagen um den begehrten Titel des deutschen Futsal-Meisters (Hallen-Fußballmeister) der Lebensmittelwirtschaft und um Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 2.000 Euro spielen werden.

Das Turnier startet mit der Vorrunde am Samstag, 14. Januar um 14 Uhr. Am Sonntag, 15. Januar beginnt die Qualifikationsrunde um 9:30 Uhr und das Endspiel mit anschließender Siegerehrung ist für 14:15 Uhr geplant. Spielort ist die Sporthalle am Schulzentrum Augustenthaler Straße in Neuwied-Niederbieber (Schulzentrum, Augustenthaler Str. 25). Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei und in der Halle sorgt das Team vom Neuwieder food hotel für das leibliche Wohl.

Spielplan


Die Gruppen


Gruppe A: food akademie, REWE West, Henkell & Co. Sektkellerei, BÄRO.

Gruppe B: Dr. Oetker, WEZ Karl Preuß, Schwarzwälder Schinkenräucherei Hermann Wein, Hieber´s Frische-Center.

Gruppe C: Transgourmet, GLOBUS Rheinland-Pfalz, Edeka Buch, Rewe Travaci

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Kommentare

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Ralf Steeger:
Jugendarbeit hält die Vereine am Leben - egal welche Sportart. Ein großer Dank geht an Ralf der sich wirklich unermüdlich für den Tischtennisport in Buschhoven einsetzt!
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