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- Anzeige - 5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen

„Die Dinge meiner Eltern“ von und mit Gilla Cremer

Am 6. April in der Mittelrheinhalle in Andernach

„Die Dinge meiner Eltern“ von und mit Gilla Cremer

Gilla Cremer. Foto: Arno Ceclair (agentur rühsen)

17.03.2017 - 15:30

Andernach. Das Theaterstück „Die Dinge meiner Eltern“ von und mit Gilla Cremer wird am 6. April , 20 Uhr - Einlass 19 Uhr, in der Mittelrheinhalle in Andernach aufgeführt.

Gilla Cremer ist bekannt für ihr feinfühliges Spiel und ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit. In ihren mittlerweile mehr als 10 Soloabenden begeisterte sie die Zuschauer nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland. In „Die Dinge meiner Eltern“ begibt sie sich auf Spurensuche und kreiert einen ganz persönlichen Abend zum Thema Lebenserinnerungen.

Inhalt: Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geleert werden. Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem vollgestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Behalten? Verschenken? Verkaufen? Wegwerfen? Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten.

Wenn das so einfach wäre…

Tickets zu der Veranstaltung gibts bei KulturPunkt Andernach im Historischen Rathaus, Hochstr. 52-54 oder unter www.ticket-regional.de.


5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Eintrittskarten für das Theaterstück mit Gilla Cremer am 6. April in Andernach. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie lautet das Thema des Abends?


Gewinn-Hotline

0137-8260022

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 28. März freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

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Kommentare

1. Juden-Deportation vor 75 Jahren

Udo Klein:
Ich teile diese Meinung nicht. Ich persönlich ,Jahrgang 1954 , trage nicht eine direkte Verantwortung der Verbrechen der Nazi Gewaltherrschaft aber ich trage eine Verantwortung dafür, dass so etwas sich niemals wiederholt. Und es ist unsere Verantwortung immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern und zu mahnen.
Counsel :
Es waren schlimme Zeiten. Aber: Die Allermeisten, und zumal die vielen Bürger mit Migrationshintergrund, angeblich 25 %, haben das Dritte Reich nicht erlebt. Es leben nur noch wenige Opfer, die als Kinder ins KZ kamen, und praktisch keine Täter mehr. Die Personen, die überhaupt noch eine Erinnerung haben können, über 80 Jahre alt. Und wenn Sie theoretisch an den Verbrechen beteiligt sein könnten, sind sie höchstens Jahrgang 1929 (bei Kriegsende 16Jahre alt) und heute 87 und älter. Da könnte man sich auch an die Verbrechen im 30jährigen Krieg "erinnern". Heutige Deutsche haben mit dem Holocaust so wenig zu tun wie mit der Ausrottung der Indianer oder den laut Altem Testament göttlich angeordneten Völkermorden an den Amalekitern, (Amoriter), Hethitern, Perissitern, Jebusitern und Hiwwitern. Heute wohnt der Tod vor allem im Nahen Osten.
 
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